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Das Video von letzter Woche: Was heißt ''Ein Lied in ...-Dur''
Das Video von letzter Woche: Was heißt ''Ein Lied in ...-Dur''
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Kleine Anmerkung: bei klassischen Klavierstücken bekommt man ja mit den Noten oft auch einen Fingersatz mitgeliefert. Manchmal sogar Original vom Komponisten.
Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass russische Pianisten oft ganz fantastische Fingersätze haben, auf die ich selber nicht gestoßen wäre. Plötzlich wird ein Stück spielbar, das vorher unmöglich war.
Etwas anderes ist natürlich das Oktavenglissando im letzten Satz der Waldsteinsonate, wo ich schon Pianisten gehört habe, die die Oktaven „ausgespielt“ haben.
Und eine große Erleichterung für mich war es, als ich auf youtube einen Pianisten gesehen habe, der das Oktavenglissando der Islamey mit beiden Pfoten gespielt hat. Da bekommt man dann wieder Hoffnung:)
Hallo Thomas, ich freue mich immer wahnsinnig auf deine Sonntagstipps. Danke auf für dieses Video! Es hat bei mir auf jeden Fall für Klarheit gesorgt und mich beruhigt. 🙂
Dein Kurs „Gehörbildung“ for fun ist übrigens der Hammer!!!
Danke und dir einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße
Kerstin
Hahaaaa… daran musste ich auch denken als ich das Video gesehen hab. Es hat mich echt beruhigt! Und den Kurs find ich auch klasse! Tolle Übungen sind dabei, die einfach nur Spaß machen. 🙂
Hallo Thomas,
ganz toll, das obige Sonntagsvideo????
denn da ich momentan ein wenig Notensongs einübe bietet mir Dein Fingersatzvideo jede Menge Anregung.
Bei mir läuft die Fingersatzwahl in meinen zugegebenen leichteren Stücken recht gut ( vielleicht, weil ich bei früheren Lehrern immer nur Tonleitern einüben musste)und ich finde es enorm wichtig zum schnellen Einüben,
außerdem ist mir aufgefallen, wenn ich bereits gelernte Stücke spiele und versehentlich mich im eingeübten Fingersatz irre, ist es sehr schwer das während dem Spiel zu kompensieren.
Dieses Video werde ich bestimmt öfters ansehen !!!!!
Natürlich ziehe ich Deine Tutorials vor wo alles so schön geregelt ist und so jemand wie ich in den Genuss kommen kann, anspruchsvollere Songs zu spielen, ganz klar vor.
Die schönsten Songs des vorigen Sonntagsvideos kann ich wärmstens empfehlen …………und ich warte so sehr
auf einen hoffentlich baldigen ???? Song-Kurs !!!!
Schöne Sonntagsgrüsse
Bettina(b)
Hallo Thomas, danke für Dein heutiges Video, bin froh drüber, weil ichs instinktiv richtig gemacht habe.
Bin Anfönger und arbeite Deine „Easy-Songs“ durch und hier möcht ich eine kleine Anregung machen: das Notenlesen, Notenfinden mit Violin und Bassschlüssel ist schon anspruchsvoll genug, deshalb wäre es super, wenn Du bei Deinem Kurs auch den Fingersatz über die Noten schreiben würdest; zumindest an Stellen, die unklar sind, dann wäre mehr Zeit für sofortiges Spielen und ich müsste nicht den Fingersatz raustüfteln.
Einen schönen Sonntag wünsch ich Dir
LG
Barb
Hallo Thomas,
welchen Fingersatz sollte man beim Tonleiter-Üben verwenden? Den traditionellen Schulfingersatz oder den Reformfingersatz?
Kurze Erklärung: Der Hauptunterschied ist bei den Dur-Kreuztonarten links.
Beim Reformfingersatz nimmt man immer den Daumen für E und H. und den 4. Finger für Fis.
Also z.B. A-Dur-Tonleiter links aufsteigend : 21321432
oder D-Dur- Tonleiter : 21432132
Gruß
Peter
Lieber Thomas
Danke für Deine allsonntäglichen Videos. Es ist immer etwas Intressantes dabei, wie heute mit dem Fingersatz und dem gefühlvollen spielen. Die Vielfalt Deiner Themen ist so riesig, dass es mir manchmal schwer fällt, das herauszufinden, was zu meinem Niveau passt. Drum muss ich etwa einmal im Monat zu einer „Coachin“, die immer mal wieder meinen Weg von aussen anschaut und korrigiert.
Und heute, oje, noch die Vorstellung von Deinem Kurs „Gehörbildung“. Nach so etwas habe ich gesucht. Gelegentlich versuchte ich mich rudimentär daran und bin jetzt sehr auf Deine Vorschläge gespannt. Es ist sicher eine Marktlücke. Sogar meinen Sohn habe ich letzt dabei „erwischt“, wie er inspiriert durch seine Besuche bei den Spielen vom FC Basel, nach neuen Fansongs am Klavier gesucht hat. Vorallem die Begeisterung fand ich faszierend. Er geht zwar schon ein paar Jahre in den Klavieruntericht. So richtig war aber bisher die Begeisterung nicht übergesprungen – ausser, wenn er sich für kleinere öffentliche Events mit allen Schülern der Musikschule vorbereitet hat. Vielleicht ist bei der Gehörbildung auch für ihn etwas dabei. Herzliche Grüsse aus CH-Rodersdorf
Hallo Thomas,
vielen Dank für das Video. Meinen Fingersatz erarbeite ich mir auch immer selbst, wenn ich ein Stück einübe. Dabei spüre ich recht schnell, in welchem Fingersatz sich meine Finger bei dem jeweiligen Stück ‚wohl‘ fühlen (das kann durchaus von dem angegebenen Fingersatz in den Noten abweichen). Meiner Erfahrung nach ist der Fingersatz etwas ganz Individuelles – er muss zur eigenen Person und zur eigenen Spielweise passen, es muss sich einfach gut anfühlen, der Rest geht dann ganz automatisch.
Hi Thomas !
Wie jede Woche, war dein Video wieder mal sehr hilfreich.
Ich möchte diese Videos nicht missen.
Vielen Dank und dir eine schöne Woche !
roman
Hallo Thomas,
danke für das Video! Ich würde mich diesbezüglich noch auf ein weiteres Video freuen, in dem Du erklärst, mit welchen Fingersätzen
Akkordfolgen flüssiger werden können (zB ein Finger bleibt auf der Taste, die 2 anderen wechseln). Wählt man den Fingersatz für eine Folge ungünstig, können die Akkorde „abgehackt“ klingen.
Danke und Gruß
Harald
Hmm, ein bischen Kritisches ist okay?
Was nehme ich mit nach mehr als 9 min: ich muss mir „meinen“ Fingersatz erarbeiten, wenn dieser nicht schon notiert ist. Dabei sollten die Finger nicht hüpfen, sondern umgesetzt werden und die Spannweite ausgenutzt werden. Als ich den Titel sah, hatte ich gehofft, daß es doch mehr Rezept gibt.
Das Tutorial fand ich etwas wenig strukturiert. Gegen 5:07 gab es ein „letztendlich“ mit der Aussage, dass man sich das erarbeiten muss. Gegen 7:50 hast Du nochmal deutlich gemacht, das ein Fingersatz wichtig ist. Aber deshalb bin ich doch hierher gekommen, eben, weil ich es weiss.
Ich hätte mich interessiert für:
– Kann ich schnell durch die Noten erkennen, wie ich meine Finger für den ersten Abschnitt setzte?
– Gibt es Faustregeln, wie man bei den meinsten einfachen Stücken, leicht umsetzt: Nach oben, nach unten?
– Ist es sinnvoll, Tonleitern zu üben, da diese Fingersätze doch ganz gut zu den jeweiligen Stücken passen?
Ich fand die Idee von Barb gut, die Fingersätze über den Noten darzustellen. Ich bin, wie sie häufig am rätseln, welche Finger zu wie verwendendet hast und bin dann immer am „vor- und zurückspulen“.
Hallo Thomas,
danke für die einführenden Worte zum Fingersatz – soviel hatte ich ungefähr auch schon mitbekommen. Jedoch vermisse ich noch die Antwort auf die Fragen von Andreas „Faustregel zum Setzen des Fingersatzes“, „sehe ich das aus den Noten „- insbesondere wenn ich wie bei Schumann 3 stimmig spielen soll?
Heike
Hallo Thomas, ich bin noch Anfänger und richte mich meist nach den Angaben die in den Notenbüchern vorgegeben werden. Dabei stelle ich fest, das nicht alle Vorgaben auch sinnvoll sind und verändere dann meinen Fingersatz. Ich war mir nur nicht sicher ob ich das auch richtig mache. Aber wenn ich das Lied auswendig kann, brauche ich auch die Vorgaben nicht mehr und somit ist es dann auch kein Problem mehr.
Danke für die vielen Guten Tips in den Videos,
Gruß Heinz
Hallo Thomas,
zunächst vielen Dank für diese wertvollen Tipps! Ich bin gerade dabei die Träumerei von Schumann einzuüben. Gerade bei diesen klassischen Stücken ist der Fingersatz, den Du in den Tutorials zeigst sehr wichtig. Wenn ich etwas nach Noten spielen will, bin ich eigentlich mehr damit beschäftigt, die richtige Taste zu finden, als auf den Fingersatz zu achten, das kommt bei mir erst später.
Eine Frage ist bei mir offen geblieben: Ist es richtig, dass der Daumen in der Regel nur selten eine schwarze Taste anschlägt, weil man dann zu tief in die Tastatur greifen müsste. Wo und wann gibt es Ausnahmen?
Viele Grüße
Stefan
Einen wunderschönen guten Morgen,
die Fingersätze bei eigenen Arrangements erarbeite ich mir. Dabei spiele ich die jeweilige Phrase so oft, bis ich den geeigneten Fingersatz gefunden habe. Ansonsten greife ich gern auf den Fingersatz aus klassischen Stücken zu. Ein schönes Beispiel dafür ist „Ala Turka“. Hier findet man Fingerwechsel auf einer Taste, Tonleitern mit und ohne Unter- oder Übersatz.
Dass man schwarze Tasten nicht mit dem Daumen anschlagen soll, ist meiner Meinung nach nicht relevant. Hier kommt es sicherlich auf den Verlauf der Melodie an. Oder siehst du das anders?
Wünsche allen einen schönen Sonntag
Günter
Hallo Thomas
Das geht automatisch, bei komplizierteren Stücken probiere ich es aus , und schreibe es dazu, wie im Unterricht.
Es würde mich auch interessiern, ob es da eine Faustregel gibt.
Einen schönen Sonntag.
Danke und Gruß
Ingrid
Hallo Thomas,
ich schließe mich der Meinung von Harald an. Meistens verwende ich die Fingersätze, die über den Noten angegeben sind, verändere aber auch mitunter, wenn sie mir zu unbequem sind.
Liebe Grüße
Gabriele
Hallo Thomas,
mal wieder vielen Dank!
Ich finde wichtig, dass man bei einem für gut befundenen Fingersatz immer bleibt, oft zum „Kummer“ kleinerer wie auch größerer Schüler, die gern je nach Verfassung , nach Belieben , die Fingersätze behandeln möchten. Es ist aber für sicheres Spielen sehr wichtig.
Viele Grüße!
Christiane
Wie du ja weißt, gehe ich auch noch regelmäßig zu Klavierunterricht. Da habe ich den Klavierlehrer auch schon oft ein Loch in den Bauch gefragt, wie ich denn am besten meine Finger einsetze. Ja, die Antworten waren ähnlich. Man kann tatsächlich frei gestallten. Auch wenn ich zweifelte, nun bin ich sicher, man kann
Arnim
Hannelore Richter
Danke lieber Thomas, jetzt bin ich froh, dass Du den Fingersatz erklärt hast. Es ist gut, dass man den Fingersatz so anwenden kann, wie es zur Hand passt und dennoch dabei auf die Klanglautstärke achten kann. Auch das Finger-sparen um noch für Tasten zum Dazugestalten der Begleitung finde ich hilfreich.
Wie immer gefällt mir Deine Art und Dein Spiel am Klavier. Den Gehörbildungskurs vor fun werde ich mir besorgen.
liebe dankbare Grüße, Hannelore
Hallo Thomas!
Es ist für mich beruhigend zu wissen, das es DEN Fingersatz so nicht gibt! Das schafft in meinem Kopf den Spielraum, das ich meine Konzentration auf die Musik legen kann und die Finger so laufen lasse, das das Stück bequem zu spielen ist. Deine Tipps sind zwar auf das Klavierspiel ausgerichtet, lassen sich aber auch hervorragend auf das Orgelspiel anwenden, was meine große Leidenschaft ist.
Danke!
Ja Thomas,
ich spiele so, wie ich die Töne am besten erreiche. Ein Umdenken wäre jetzt auch für mich zu spät. Trotzdem habe ich schon immer fünf Finger benutzt, nur nie mit überkreuzen. Ich habe es einmal bei dir gesehen und dann ausprobiert und für gut empfunden. Wenn ich dran denke mache ich es aber auch mit Fingersatz.
Du guckst bestimmt auch Fußball, viel Spaß!
Liebe Grüße
Maren
Hallo Thomas!
Danke für Dein Sonntagsvideo :)Ich freue mich immer …..
Es ist für mich , bei meinen Übungen(aus Deinen Kursen) wichtig ,die Töne gut zu erreichen .Ich bin froh, dass Du den Fingersatz erklärt hast,das es DEN Fingersatz so nicht gibt und er in den Übungen , die Du in den Tutorials zeigst, schon vorhanden sind. Danke !
Liebe Grüße
Monika
Hallo Thomas, es hat mir sehr geholfen, dass es nicht DEN einen Fingersatz gibt, sondern dass ich mir den selbst nach meinen Möglichkeiten, Stärken und Schwächen auswählen kann. Hab ich auch schon des öfteren so gehandhabt, ohne den ich sonst immmer ins Schleudern komme, wenn ich mal nicht kontinuierlich an einem Stück dran bleibe, bis es richtig sitzt. Ist dann sehr hilfreich, und ich brauch dann nicht zigmal neu anzufangen. Benötige aber die Noten von dem Stück, um mir die Ergebnisse meiner Übungen zu merken, was dazu geführt hat, mir zuerst die Noten aufzuschreiben, wie ich Sie aus deinen Übungen abgeschaut, per Melodie probiert und aufgezeignet habe mit anschl. Bezeichung des Fingersatzes. Für mich besonders hilfreich, da mein Mittelfinger nicht immer zwischen die schwarzen Halbton-Tasten passt, da ein wenig zu dick geraten.- In diesen Zusammenhang wäre für mich sehr hilfreich, wenn ich einen Hinweis von dir auf Noten deiner Übungsstücke bekommen könnte, dann wäre mir viel Arbeit und Zeit erspart. Was mir auch noch fehlt sind die Fingersätze in den verschiedenen Tonleitern: ist es sinnvoll, diese seperat einzuüben, bevor man ein neues Stück nicht gerade in C-dur einübt? –
Auf jeden Fall finde ich deine Tipps und Anregungen wieder mal ermutigend und nützlich, um dran zu bleiben, obwohl bei mir derzeit immer noch eine Klavier-Durststrecke durch anstehende Renovierungsarbeiten an meiner Hütte anstehen und ich oft abends nicht mehr sehr kreativ sein kann. Also du bestätigst es ja auch: ohne sich auf die „Arbeit“ einzulassen geht es nicht – aber es macht Freude, zu merken, dass es weiter geht und das die Festlegung auf einen bestimmten Fingersatz einem ja unnötige Übungen erspart.
LG Heinz
Hallo Thomas,
Ja, auch ich spiele erstmal darauf los. Doch bevor ich das Stück einübe, habe ich einen festen Fingersatz.
Ja, einen kleinen Haken hatte die Sache: nehme ich versehentlich einen falschen Finger, verspiele ich mich bei den nächsten Tasten.
Übrigens verwende ich oft auch den „stummen“ Fingersatz, wenn es die Tonlänge erlaubt, also Fingerwechsel bei gedrückter Taste.
P.S.: habe gestern auf einer Feier Unterhaltungsmusik live miterleben können. Neben Bassgitarre, Gitarre und Schlagzeug war auch ein Keyboarder dabei. Oh Mann, der beherrschte sein Instrument, besonders bei Improvisationen. Da kommen doch schon Zweifel in mir auf ????.
Schönen Sonntag an alle.
Hallo Thomas
Danke für dieses Video. Ich hatte früher mal das Problem, dass ich , wenn ich mehrmals den gleichen Song gespielt habe, nie 2 mal hintereinander den gleichen Fingersatz verwendet habe.
Seit ich darauf hingewiesen wurde, achte ich da bewußt drauf.
Bei den bereits erlernten Songs ist das schwieriger als bei denen, die ich neu lerne,“schlechte Gewohnheiten „sind schwer abzulegen.
Inzwischen mache ich es so, dass ich mir genau überlege welchen Fingersatz ich verwende. Wichtige Kriterien sind dabei, dass es bequem zu spielen ist und einen guten Übergang zum nächsten Element ermöglicht.
Um letzteres zu erreichen, nehme ich notfalls auch mal einen nicht ganz so bequemen Fingersatz in kauf
LG und ein schönes Rest-Wochenende
Randy
Hallo Thomas,
Vielen Dank für das Video. Habe schon erlebt, wenn ich beim Klavierspiel nicht genug Finger habe 🙂 Bei “Elise“ erklärst du ganz genau, welchen Finger und wann man benutzen kann. Erst dachte ich, dass ist zu unbequem für mich und versuchte auf eigenen Kopf meine Finger zu benutzen. Bald musste ich feststellen, dass dein Fingereinsatz mega gut ist, und ich bekomme keine Probleme, nur die Geschwindigkeit muss ich einüben. Das macht mir viel Spaß, und ich danke dir dafür.
Schöner Sonntag
Viele Grüße
Zanna
Danke Thomas, war mal wieder sehr gut.
Wann hast du denn „Elisa“ erklärt, was meine Vorkommentarin (Zanna) erwähnte? Das würde ich gerne mal spielen , bzw. üben wollen.
Schönen Gruß
Peter
Lieber Thomas,
vielen Dank für das interessante Video,
für mich ist das anschlagen der Tasten mit dem richtigen Finger
ein dauernder anstrengender kampf, ich habe schon oft
veresucht, schneller zu spielen und dann scheitert
es am falschen Fingersatz, oder plötzlich weis nicht mehr genau,
auf welcher Zeile des Notenblattes ich gerade bin,
dann hilft jeweils nur noch langsamer spielen,
oder Rytmus und Dualvoice ausschalten
viele Grüsse
Ueli
Hallo Thomas,
vielen Dank wie immer für Dein interessantes und lehrreiches Sonntags-Video. Ich bin da bis jetzt relativ flexibel; vielleicht sogar aus Bequemlichkeit. Wenn ein Fingersatz über den Noten angegeben ist, dann verwende ich ihn auch 1:1. Anders dagegen, wenn keine Vorgaben sind. Dann spiele ich so, wie es für mich am bequemsten ist. Sicherlich ließe sich einiges optimieren. Aber ich denke, dass das jeder für sich selbst entscheidet. Für hilfreiche und nützliche Tipps habe ich natürlich immer ein offenes Ohr. Ich finde es jedenfalls richtig gut, wie Du die Materie erklärst. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich da so hinein versetze. Hätte ich Deine Seite nicht gefunden, dann wäre ich heute noch nicht so weit. Und darauf bin ich stolz. Danke³.
Beste Grüße von Michael.
Hallo Thomas,
es ist schön, dass du uns etwas zum Fingersatz erläuterst. Ein informatives Video. Meistens verwende ich den angegebenen Fingersatz. Es kommt aber auch vor, dass ich ihn währen des Spiels korrigiere, weil man bestimmte Tasten dann besser erreichen kann.
Viele Grüße und dir noch einen schönen Sonntag
Rita
Hallo Thomas,
vielen Dank für Dein interessantes Sonntags-Video. Den Fingersatz habe ich bislang so gespielt, wie es für mich am Besten war. Nun hast Du ja erklärt, dass es keine Regel dafür gibt. In Zukunft werde ich aber die Noten vorher genau anschauen, vielleicht muss ich
mich dann nicht erst während des Spiels korrigieren.
Viele Grüße und einen sonnigen Sonntag
Marianne
Lieber Thomas !
Herzlichen dank für deine Mühe und dein Engagement.
Ich bin mehr oder weniger mit 72 Jahre Anfänger und es beschäftigt mich sehr, oft mit Freude aber nicht immer.
Habe ein Keyboard mit 61 Tasten und der Möglichkeit, eine Begleitautomatik einzuschalten oder auch nicht, kann also auch Piano spielen. In meinem Lehrbuch „Keyboard für Senioren“ von Peter Grosche habe ich es so gelernt-mit Noten und Fingersätzen-dass ich links Akkorde habe und die mit der linken Hand spiele (mit oder ohne Begleitautomatik-also bisher immer 3 Tasten) und rechts dann die Melodie. Die Automatik ist gesplittet. Die ersten 11 Tasten von links wären dann die Begleitung. Kann man verstellen oder aufheben.
Du sprichst aber eigentlich immer von Melodien oder Akkorden, die man dann mit der rechten Hand spielt, quasi als Melodie.
Oder ist das der Unterschied zwischen einem Piano und einem Keyboard ?
Das muss ich genauer wissen, damit ich entscheiden kann.
Ich habe schon ein wenig Vertrauen zu dir aufgebaut, möchte aber nicht, dass es bei mir in die falsche Richtung geht.
Oder sollte ich mir zur Beratung mal für einige Stunden einen Lehrer kommen lassen?
Herzlichen Dank für deine Reaktion
Gruß
Lothar Borck
(Hamburg)
Hallo Thomas,
seit Beginn erarbeite ich mir den Fingersatz, dieser ist dann oft auf den Noten auch notiert, natürlich mit Bleistift. Kann ja sein, dass dies doch noch mal geändert werden soll.
LG Heinz
Hallo Thomas danke für das Video,der Fingersatz
wird von dir immer gut erklärt muß aber noch
üben klappt nicht immer.
Liebe Grüße
Beate
Hallo Thomas,
dein Sonntagsvideo ist wie für mich gemacht. Ich habe die Umsetzung der Finger in den C-Dur Tonleitern geübt und das klappt recht gut. Mein Problem ist jedoch die Anwendung beim Spielen verschiedener Songs. Jetzt weiß ich, wie es geht.
Vielen Dank dafür und herzliche Grüße!
Bei mir ist die Erarbeitung des Fingersatzes (bzw. die Überarbeitung des vorgegebenen Fingersatzes) stets ein eigener und wichtiger Arbeitsschritt. Schön, dass du dieses Thema mal ansprichst. Ich würde mich mal über was Klassisches von dir freuen!
Hallo Thomas, vielen Dank für die wunderbaren Tipps, in deinen Videos gibst du schon alle fingersätze vor, doch wenn ich mal improvisieren übe, dann sind das genau die richtigen Tipps… Danke
Einen wunderschönen Sonntag Dir
LG Michael
Hallo Thomas, dein Video ist wieder sehr interessant und lehrreich , da ich manchmal auch Probleme mit den Fingern habe. Besten Dank für die guten Videos
René
Moin Thomas,
gerade dann, wenn man ein Stück nach dem langsamen Einüben später im Originaltempo spielen will stellt man unschwer fest, dass ein „pragmatischer“ (damit meine ich einen auf das Vorausschauen ausgerichteten … ) Fingersatz einem das schnelle Spielen enorm erleichtert. Langsame Stücke, z.B. der Kanon von Johann Pachelbel oder auch Air von Herrn Bach, kann man dagegen auch mit einem weniger optimalen Fingersatz spielen. Ich habe in meinen Noten hier praktischerweise immer auch Hinweise auf den Fingersatz vorgegeben. Beim Einüben halte ich mich nicht unbedingt daran, aber sobald die Melodie einigermaßen sitzt, gebe ich mir Mühe „entlastend“ für meine Hände zu spielen. Beim Improvisieren (also ohne Vorgaben für die Finger) stellte ich fest, dass sich gerne die kräftigen Finger vordrängeln. Darum habe ich mir schnell angewöhnt auch die schwachen Finger beim Spielen von Akkorden vorzugsweise einzusetzen. Das trainiert und kommt mir generell wegen der dadurch gewonnenen Flexibilität beim „durchaus anstrengenden“ Einüben entgegen. Gruß …
Ich ch habe mir darüber beim Lernen noch nie Gedanken gemacht. Jetzt weiß ich, warum sich Vieles immer so schwer für mich angefühlt hat. Danke Thomas.
Hallo Thomas,
flexibel sein, situationsabhängig, bequem für die Finger
Damit ist alles gesagt. Danke für dein Sonntags Video.
Beste Grüße
Karl-Heinz