Eine gute Idee ,über Musiktheorie zu reden. Also , in die Schule gab s ein Bisschen davon…
Und natürlich ist das spannend zu verstehen vorüber Musiker reden. Oder um zu verstehen was du uns erzehls.
Find ich interessant.
Für jeder einzelne Video….
Hallo Thomas,
die “ graue Theorie“ wird erfassbarer ! Mir gehts wie Christine, am liebsten sollte das Klavier nur durch meine Gedanken spielen. Mit der Theorie werde ich mich jetzt beschäftigen, vielleicht erklärt sich dann manches von selbst.
Grüsse
Lothar
Hallo, Thomas, ich finde die Theorie schrecklich, besonders was die Noten betrifft. Ich würde alles am liebsten nur nach Gehör spielen. Damals hatte ich ein Akkordeon und suchte eine dazu passende Cassette mit Akkordeon musik. Hörte mir die Stücke an und was mir am besten gefiel, versuchte ich nach zu spielen, allerdings ohne die Bässe. Nach einigen Misserfolgen/ Fehlern bekam ich es dann doch hin und es klang toll. Die Cassette und ich dazu , es machte mir riesen Spaß und ich traute mir immer schwierigere Stücke zu. Leider konnte ich aus Gesundheitlichen Gründen das Akkordeon nicht mehr spielen und erst nach vielen Jahren lerne ich nun das Keyboard spielen, auch mit den Akkorden:-). Bin nun ca. seid 6 Monaten am lernen (unterricht alle 14 Tage eine Stunde) und kann schon viele schöne Stücke, sogar nach Noten. Doch ich glaube , man muß eine gewisse Musikalität haben um ein Instrument zu spielen, Was nutzt es wenn man die Noten kann und nur danach spielen kann, aber es klingt nicht nach Hü und nach Hott, weil kein Taktgefühl, kein Rythmusgefühl vorhanden ist ?. Genau wie beim Tanzen. entweder ich habe Musik im Blut oder nicht , dann lerne ich schon alleine durch den Takt und Rhythmus . Ich mag deshalb auch keine Tanzschule wo alles und jeder Schritt eingebleut wird . Das Ergebniss sieht man dann auf der Tanzfläche, es sieht alles aus als würde ein Roboter angestellt sein, so steif und unbeweglich. Was meinst du dazu ??? Lg.Tine aus Lilienthal
ich habe auch so meine Probleme mit der Theorie. Mein Musiklehrer macht immer etwas Praxis und dann Theorie, was ich auch gut finde. Jedoch sitze ich immer wieder davor und denke „Scheiße“.
Ich habe auch erst dieser Jahr im Februar angefangen und kann schon einige Stücke ganz gut spielen, denke ich. Aber die Theorie macht mich echt fertig…vieles in der Musik hat ja auch mit Mathe zu tun, Leider war ich da immer eine Niete und mir liegt die Praxis besser. Ich hoffe, dass irgendwann der Punkt kommt wo ich die Theorie verstanden und verinnerlicht habe. Bis dahin.
Hallo Thomas,
Theorie ist wohl wichtig, um eine Logik auszumachen. Denn dann verstehe ich die Zusammenhänge offt besser wenn eine Logik dahinter steckt.
Deine zahlreichen Kruse vermitteln dankenswerterweise sehr viel Theorie. Ich beschäftige mich sehr viel damit.
Musiktheorie (Wissenschaft) von Pianisten finde ich sehr spannend auf jenden Fall viel spannender als nur Noten ich denke man lernt in der Praxis noch besser und schneller wenn man gewisse Ahnung hat von der Theorie .
Auch ich dachte, es geht auch ohne, wenn man nur wirklich musikalisch ist! Aber irgendwann kommt man an dieser sog. grauen Theorie nicht mehr vorbei, weil man erkennt, daß Vieles mit diesem Wissen einfacher wird.
Thomas hilft, das Interesse für dieses Thema zu wecken und zeigt, daß es auch richtig Spaß machen kann. Danke dafür!
Also, ich als blutiger Anfänger habe ohne Theorie angefangen, das heißt, ich versuchte Fingersätze nachzuspielen. Aber es hat mir alles zu lange gedauert. Jetzt hab ich mit der Musiktheorie begonnen , lerne Schritt für Schritt und inzwischen verstehe ich, was ich eigentlich mache. Für mich ist die Theorie sehr wichtig und die AHA Effekte beflügeln. Weiter so , Thomas.
Hallo Thomas,
Als Anfänger steht man da wie der berühmte Ochse vor dem Berg, aber dank Deiner Hilfe öffnet sich langsam eine Tür zu diesem etwas trockenem Gebiet.
Eine ganz andere Frage habe ich noch:
Wie kann man eine zu spielende Taste (blind) vorfühlen, um sie dann spielen zu können. Es passiert mir öfter, dass ich einen Ton daneben liege, wenn es schnell gehen soll, was mich fürchterlich ärgert.
Mit hoffnungsvollem Gruss
Manfred
tolle Vorausschau, Musiktheorie hat mich brennend interessiert, weil es quasi die ‚Grammatik zu den Wörtern‘ ist. Ich bin total froh, dass es in meiner Musikschule jetzt einen solche Extrakurs gibt und bin gespannt, wie Du es auf Deine sehr verständliche umfangreiche Art vermittelst
Ich bin ein absoluter Anhänger für Theorie und Grundlagen. Doch irgendwie teile ich diese Meinung nicht mit jedermann.
Ich verbreite einen Kurs über Musiktheorie. Würde ich sagen, „Kommen Sie und lernen Sie Musiktheorie“, würde ich wahrscheinlich allein im Kurs stehen.
Was gewünscht wird, sind Resultate, Ergebnisse, Produkte. Wozu braucht man dann Theorie?
Hier ein paar Überlegungen dazu:
1. Leute erfassen nicht, worum es in Theorie wirklich geht: Theorie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Untersuchen“. Man untersucht das Fach, sieht sich die einzelnen Teile genau an, überlegt sich die Beziehungen zueinander? Ist das nicht spannend?
2. Theorie wird nicht auf die einfachen, grundlegenden Regeln heruntergebrochen, die das Fach tatsächlich ausmachen. Stellen Sie sich vor, Sie kennen die 8 grundlegenden Regeln, um einen Hit zu schreiben? Würden Sie sie nicht sehr gut lernen, um dann Millionen zu verdienen?
3. Es fehlt der Konnex zwischen Theorie und Praxis. Eine Theorie, die man in der Praxis nicht braucht, hat keinen Wert.
4. Leute wollen Musik spielen, aber nicht Theorie lernen. Warum? Sie haben den Musiker vor Augen, der einfach die richtigen Töne zur richtigen Zeit spielt und das völlig natürlich macht. Sie sehen aber nicht, wie viel Wiederholung der grundlegendsten Grundlagen dahintersteckt.
5. Alle großen Leistungen der Menschheit bauen auf einfachen theoretischen Grundlagen auf. Würde man die nicht kennen, gäbe es diese Errungenschaften nicht. Allein durch das Wissen dieser Grundlage und durch ein gutes Verständnis davon können Meisterwerke entstehen.
6. Die Kenntnis einer Theorie ermöglicht Experimentierfreudigkeit, Forschergeist, Motivation. Erinnern Sie sich zurück, als Sie in der Physikstunde ein grundlegendes Prinzip gelernt haben und es sofort ausprobieren wollten!
7. Immer wenn ich etwas nicht tun kann oder keine Ergebnisse erziele, frage ich mich: Welches grundlegende Prinzip habe ich nicht angewendet? Und ich mache schnell wieder Fortschritte.
8. Gäbe es einen Kurs, der an einem Wochenende die elementarsten Grundlagen eines Gebiets erklären würde und bei allen Anwesenden ein volles Verstehen darüber herbeiführen würde, was würde im Weg stehen, in diesem Gebiet erfolgreich zu sein?
Musiktheorie in der richtigen Reihenfolge mit der richtigen Wichtigkeit und dem richtigen Bezug zur Praxis gelehrt ist ein Meilenstein in der Musikausbildung.
Hallo, Thomas, vielen, vielen Dank für alle Deine interessanten Videos und Beiträge. Mich hat die Musiktheorie auch immer eher genervt. Aber, seit ich auf Deine Seite aufmerksam wurde und eine völlig andere Herangehensweise an das Klavierspielen erfahren habe, merke ich im Zusammenhang, dass es ohne Theorie auch nicht geht. Sie sollte eben nicht vordergründig und zusammenhanglos vermittelt werden. Aber, wenn dann in der Praxis solche Aha-Erlebnisse entstehen, ist das schon ein tolles und tiefer sitzendes Erlebnis. Toll, ich freue mich immer schon auf neue Anregungen.
Ich muss gestehen das mich vor ein paar Jahren die Theorie sehr wenig bis gar nicht interessiert hat. Seit ein paar Monaten habe ich aber Klavierunterricht bei einer Bekannten und finde das Thema mittlerweile sehr interessant. Ich informier mich immer wieder über Dinge die mich interessieren und befass mich deutlich mehr damit als damals. Generell interessiert mich das „Wie?“ hinter Dingen viel mehr, so jetzt auch die Musiktheorie.
Hallo Thomas,
kann man ein Buch lesen, ohne Buchstaben underen Bedeutung zu kennen? Genau so verhält es sich mit Theorie und Praxis in der Musik.
Die Theorie sollte immer ein untrennbarer Teil der Musik sein. Sie gibt Antworten auf Fragen, sagt dir wieso am Anfang einer Notenzeile Vorzeichen, Schlüssel und Taktart stehen, was man mit diesen Informationen anfängt usw. Sie vermittelt Gesetzmäßigkeiten und hilft Musik tiefgreifender zu verstehen.
Für mich ist sie nicht mehr wegzudenken und stets mit der Spielpraxis verbunden.
L.G.
Hallo Thomas
ich meine die Musiktheorie funktioniert am besten in worhshop’s. Wenn man zusammen Theorie wälzt ist auch immer ein quäntchen Praxis dabei. Es werden dann auch Fragen gestellt die einem persönlich im Moment nicht einfallen – der andere Denkt aber daran und stellt diese Fragen. So entsteht aus Theorie auch Praxis.
Denk mal drüber nach, ob du, vieleicht auch mit Hannes oder ander Musiker, solche Workshop’s aufnehmen möchtest wo gestandene Musiker und auch Schüler ihren Input (bzw. Fragen stellen) geben können
gruss
Johann
Lieber Thomas,
Musiktheorie ist ein unerlässliches Fundament der Musik. Wie beim Häuslebauer, ohne Fundament steht kein Haus, zumindest nicht lange. Nur über dieses Thema könnte man lange reden und es kommt auch darauf an, was ich mit Musik machen erreichen möchte. Nur ein kleines Beispiel, mein Mann ist Dirigent und bekommt ins Schulorchester neue Schüler, die mitspielen möchten. Auf die Frage hin, (z.B. Schlagzeuger) , welchen Rhythmus er dann spielen könne und er Achselzuckend (weiss ich nicht) vor ihm steht nach 1 Jahr Unterricht ist doch sehr traurig. Ich denke, ohne Theorie kommt man nicht weit auch im Zusammenspiel mit anderen. Einen schönen Abend dir.
Liebe Grüsse Maren
danke, dass Du Dich dieses Themas mal in so einer Breite angenommen hast. War ja auch mein Wunsch irgendwie :-). Sobald ich kann, werde ich mir den Kurs auch reinziehen.
Wichtig ist aber auch Dein Satz in der Vorstellung, dass Du eigentlich in jedem Deiner Videos auch die theoretischen Grundlagen mit ansprichst. Das stimmt wirklich und ist mega-wichtig. Z.B. hast Du in einem Deiner Videos mal „ganz nebenbei“ vom Aufbau von Akkorden gesprochen (Regel: Akkorde werden immer in Terzen aufgebaut). Und schon war klar, was ich jahrelang nicht kapiert hatte: Wie kann man z.B. von einem Akkord reden, wenn plötzlich sogar große Sekunden o.ä. in einem gespielten „Gebilde“ vorkommen, wenn das doch eigentlich gar nicht geht? Ganz einfach: Umkehrungen und/oder Verteilungen der Akkordstruktur über größere Bereiche der Klaviatur. Hammer.
Nur ein Beispiel, dass solche kleinen Erläuterungen einem schon die Augen öffnen können. Wenn das schon so ist: Wie gut muss dann erst der ganze Kurs sein?
Ich freu‘ mich drauf, warte aber noch, bis ich auch wirklich Zeit dafür finde.
in Musik genau so wie in Kunst. Da gibt auch Theorie, die weltweit berühmte Künstler wie Leonardo da Vinchi erforscht haben. Das ist sicher bereichernd und manchmal in bestimmten Situationen sehr hilfreich. Man weiß genau warum es geht. Na ja. Nur wenn ich male, denke ich weniger, sogar gar nicht an Kunsttheorie. Wenn ich das gemacht hätte, hätte ich nicht malen können. Vielleicht genau deswegen, weil die Kunsttheorie in meinen Zellen lebt. Wenn ich Klavier spiele, denke ich auch nicht an die Musiktheorie, die ich allerdings nicht kenne. Da gibt es nichts an was ich denken könnte. Ich befinde mich in meinem Musikspiel noch in Kinderalter und ich spiele , höre und habe Spaß , Ärger, Traurigkeit oder Freude dabei. Wenn Du am Flügel bist, denkst Du etwa an die Musiktheorie? In deinem neuen Kurs hast Du die Musiktheorie bestimmt klasse vorbereitet. Wie ich deine Kurse kenne, sind sie nie langweilich, sondern spannend und sehr bereichernd, auch leicht zu lernen. Ich wünsche dir dabei weiterhin viel Erfolg und Engagement.
Hallo Thomas,
danke für die Erklärung: was Musiktheorie ist. Aber sicherlich wirst du irgendwann ins „Eingemachte“ gehen. Ich möchte schon wissen, was zum Beispiel drei Notenköpfe übereinander bedeuten und was da zu Spielen ist. Natürlich dsbzgl. viele andere Dinge.
Was Pausen und Takt anbelangt hätte ich bei mir bekannten Songs kein Problem.
Ich habe die letzten drei Wochen keine Gelegenheit gehabt deine immer wieder guten Erklärungen zu lesen. Aber dennoch vor dem Schlafen alles was ich bisher kann durchgespielt.
Schönen Dank
Lieder zu Spielen auf einen Instroment ist Besser als am Radio zu Drehen
auserdem Benötigt mann ein Gudes Gehör und Zeit an der Begleitung Arbeite ich noch mit der Lingen Hand
ich wünsche dir Thomas das du mir weiter Hilfst danke auch dafür
M:G Siegmund
Hi Thomas
Ich werde mir deinen Kurs Musiktheorie im diesen Jahr holen, nur nicht gleich, da ich noch mit deinen ersten Kurs beschäftigt bin.
Mir persönlich ist das Wissen wie was zusammenhängt immer wichtig. Denn meisten will ich immer hinter die Kulissen schauen.
Es stört mich auch, Dingen machen zu müssen, nur weil man es halt so Spielen soll. Darum freue ich mich schon auf diesen Kurs.
Freue mich schon auf den nächsten kurzen Videoclip von Dir
Gruß Andreas
deine Videos Musiktheorie und Fan Fun, werde ich auch zu einem späteren Zeitpunkt bei dir bestellen.
Momentan lerne ich noch aus den anderen Kurse, die ich bei dir gekauft habe.Danke auch für deine
sehr guten Ausarbeitungen bzw. Erklärungen!!!!
Ich finde die Theorie sehr spannend und „kämpfe“ mich gerade durch deinen Kurs. Quintenzirkel mit Kreuzchen und Bechen soweit begriffen. Super gemacht, kann ich nur empfehlen ????
danke für dein Video. Wie umfangreich Musik ist, wusste ich früher nicht. Ich dachte Notenspielen ist alles. Durch dich verstehe ich
die Theorie, die ja auch mit der Praxis zusammenhängt.
Hey Thomas,
ich finde es natürlich ein muss!
Jedoch komme ich kaum noch hinterher!
Ich bin seit einem guten Halben Jahr dabei und habe das Gefühl ich bekomme nichts mehr auf meine Festplatte!
Leider habe ich als Kind verpasst mit meinem Vater zu musizieren, er war als junger man Musiker in Berlins Nachtleben und spielte verschiedene Instrumente!
Nun mit 50 beginne ich mit dem Klavier, ohne Vorkenntnisse.
Mir macht es riesig Spaß mitzunehmen machen und Deine Kurse sind Top.
Vielleicht hilft mir die Theorie um die zusammenhänge zu verstehen!
Ich bin gespannt.
LG Frank
Hi Thomas Das Video ist mal wieder toll, Du hast Deine Kurse vollgepackt mit Musiktheorie, dich denke das das mit zum Weg enorm dazu gehört, immer nur nach Gehör spielen, ist toll, sicherlich gibts Leute die das auch perfekt können, aber ist eher der minimalteil, der Schüler, doch bringt mich das weiter, wenn ich verstehe , was ich da mache … manchmal hast Du einfach einige theoretische Übungen praktisch in die Stücke gebracht, und das sogar manchmal kurz angeschnitten , das es ist , das macht Dich so wertvoll… Ja ausführlich das durchnehmen und mit der Praxis verbinden , tolle Idee 🙂
LG Michael
Hallo Thomas,
meine Vorgänger haben eigentlich schon alles gesagt ja du machst das schon toll und mir ist es auch wichtig du weist wo von du sprichts
es ist natürlich ein langer Weg aber deine Tipps haben schon Hand und Fuß . Ich mache noch nebenbei die Notenlehre wo ich schon Erfolge beim lesen und danach bei leichten Stücken verzeichnen kann ich sage mal so das ist dein Erfolg . Natürlich ist es nicht so einfach wie ich das bei Dir sehe dafür üben wir und freuen uns über jeden kleinen Erfolg Thomas mach weiter so LG Jürgen
Moin Thomas,
Zuerst steht das Erleben von Klängen für mich an erster Stelle. Schon als kleines Kind, bevor ich kaum sprechen konnte, war das Radiohören (Schlager) meine Lieblingsbeschäftigung. Daher! So entwickelte sich meine Musikalität, wobei eine solche ja in den Menschen meist als Veranlagung vorhanden ist, sie wird halt‘ nur geweckt (wie Lesen und Schreiben). Ob man z.B. etwas als Wohlklang empfindet oder nicht, das kann man wiederholbar und nachvollziehbar in Gesetzmässigkeiten ausdrücken. Wer das verstehen will, für den ist Musiktheorie absolut spannend. Spannend finde ich z.B. schon die Tatsache, dass Musiker so etwas wie den Quintenzirkel entwickelten um die Abhängigkeiten und das Zusammenspiel von Tönen in ihren jeweiligen Tonleitern praktisch und universell darstellen zu können. Das sind Genies gewesen! Und wer will, der darf und kann das benutzen. Beispiel: Spiele ich einen Basston einfach eine Oktave niedriger, oder nehme ich den entsprechenden Ton in der parallelen Molltonart? Letztere ist mit dem Quintenzirkel, den man durchaus im Kopf mit sich herumtragen kann, kein Problem (ich nicht … ich muss noch gucken, aber immer seltener). Mathematik ist eine universelle Sprache zum Ausdrücken von Gesetzmässigkeiten und daher ist jede Musik immer auch mathematisch auszudrücken. Das ist nichts Trockenes – im Gegenteil! – kann der Mensch doch tatsächlich die Mathematik direkt in die Ohren füllen :-). Ganz wichtig ist dabei aber m.M.n. auch Folgendes zu verinnerlichen: Musiktheorie ist nur ein Gerüst für Klänge und somit universell, praktisch (als Verständigung) und für das tiefere Verständnis von musikalischen Zusammenhängen eine geniale Erungenschaft der Musiker/Innen. ABER: Der Interpretationsspielraum ist etwas Einmaliges in jedem einzelnen Menschen. Wie lange genau gespielt wird, wie schnell genau, wie und wann wird der Ton etwas gezogen (ich glaube das nennt sich Pitch-Bending? Eher wohl nix für’s Klavier) oder vor seinem Erklingen verziert, wie laut genau oder leise genau, mit einem kleinen Zwischenspiel oder ohne und wie … das ist das eigene Musizieren. Nach meiner Erfahrung wird genau das durch Musiktheorie unterstützt, nicht nur durch das eigene Musizieren. Ganz einfach deshalb, weil man durch das Verständnis der Theorie flexibler wird – quasi mehr kreativen Raum für sich erobert. Man kann sich ziemlich sicher sein: Wäre Musiktheorie nur ein „stumpfes Anhängsel“, dann hätten sich die Genies der Musikgeschichte doch nie mit so etwas abgegeben geschweige denn, Musiktheorie entwickelt. Auweiah – nun habe ich mich aber ausgelassen, regelrecht philosophiert. Gruß an Dich, Thomas – Gruß an Alle die hier theoretisch und praktisch dabei sind … Mattes
die Musiktheorie ist sicher von Vorteil wenn man ein gewisses Level erreicht hat denke ich; momentan bin ich noch in deinem Piano Komplete Kurs und habe das Problem, dass ich mich manchmal verzettel weil ich einerseits die Klavierstücke nachspielen will, mir dann einfällt, dass ja die Akkorde üben auch wichtig ist, dann sehe ich so wohlklingende Kurzstücke auf YouTube von dir und schwupps, hab ich die Orientierung verloren???? momentan wäre das zu viel für mich mit der Musiktheorie, aber für die Zukunft sicher ein wichtiger Tipp. Danke dafür.
Musikalische Grüße ????
Sylvia
Als Kind/Jugendlicher (vor mehreren Jahrzehnten) hatte ich für Musik an der Schule nicht viel übrig. Ich konnte kein Instrument ausser ein bisschen Blockflöte und für klassische Musik oder das Volkslied hatte ich nichts übrig, die aktuellen Charts kamen nie dran. Das beste am Musikunterricht war eigentlich, wenn er wegen Lehrermangel ein ganzes Schuljahr ausfiel.
Bis in der 10. Klasse Herr Bauer kam. Nicht nur brachte er seine selbstgebaute Elektroorgel mit (2 oder 3 Kanäle) und erklärte uns, wie Musik entsteht. Ich glaube, er mochte wie wir Pink Floyd. Er konnte total gut Klavier spielen und wir behandelten MUSIKTHEORIE in diesem Schuljahr. Wir mussten in der Klassenarbeit Intervalle erkennen, 12 Ton Musik komponieren etc. Auf einmal VERSTAND ich die Musik und zum ersten und einzigen Mal in meiner Schulzeit hatte ich ne 1. in Musik! Der „brotlosen Kunst“!
Ich war total begeistert und fing sehr spät an, Klavierunterricht zu nehmen… Leider musste ich dann bald an das Lernen eines Berufes denken, mit dem man Brötchen auch verdient. Das Klavier war dann lange still. Bis ich über Thomas auf Youtube stolperte. Jetzt beginnt es wieder, wundersame Klänge zu erzeugen und gibt mir den Ausgleich und ist mein täglich Brot.
Danke Thomas: Dank der Theorie verstehe ich die Praxis!!
Hallo Thomas, was für eine großartige Idee! Musiktheorie ist bisher für mich ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘… ???? Ich wünschte allerdings, ich verstünde etwas davon. Ich mag Deine Tutorials und die Freude und Begeisterung, die Du rüberbringst und freue mich schon auf den Kurs ‚Musiktheorie for fun! Im Augenblick kann ich wegen Handproblenen links nicht spielen, dann ist die Beschäftigung mit Musiktheorie ein kleines Trostpflaster….
Hallo Thomas,
Theorie ist grundsätzlich wichtig und gerade in der Musik ist vieles ohne Theorie nicht unbedingt nachzuvollziehen.
Ich bin im Lernen schon immer so gewesen, daß mir jemand etwas zeigt und ich es dann mit meinen Möglichkeiten nachahme.
Deswegen komme ich mit deinen Tutorials so gut klar. Alles baut aufeinander auf und zum Ende steht da ein Lied. Dies wird dann durch Übung noch schöner und wenn möglich erweitert.
Du weißt ich spiele noch nicht lange Piano, gerade erstmal
3 Monate.
Durch deine Lehrmethode kann ich mittlerweile schon sechs,sieben kleinere Einsteigerlieder und bereits 2 große Stücke. Und ich hatte nie zuvor an einem Piano gesessen.
Ich hatte früher Gitarre versucht, hier konnte ich nach etwa einem Jahr gerade mal ein paar Akkorde greifen. Doch deine Kurse und deine Theorievermittlung haben mir wirklich eine Welt eröffnet, wie einfach Musik sein kann.
Die Musiktheorie an sich wird für mich nochmal interessant werden wenn ich mich bewusst mit der Aufteilung von Akkorden über die Tastatur beschäftige. Doch erstenmal habe ich noch soviel Kurse von dir erhalten, das ich mich nicht verzetteln möchte.
Mach so weiter, denn es ist immer kurzweilig und Fortschritt bringend.
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Eine gute Idee ,über Musiktheorie zu reden. Also , in die Schule gab s ein Bisschen davon…
Und natürlich ist das spannend zu verstehen vorüber Musiker reden. Oder um zu verstehen was du uns erzehls.
Find ich interessant.
Für jeder einzelne Video….
Danke Thomas.
Kathrin Schweiger
Hallo Thomas,
die “ graue Theorie“ wird erfassbarer ! Mir gehts wie Christine, am liebsten sollte das Klavier nur durch meine Gedanken spielen. Mit der Theorie werde ich mich jetzt beschäftigen, vielleicht erklärt sich dann manches von selbst.
Grüsse
Lothar
Hallo, Thomas, ich finde die Theorie schrecklich, besonders was die Noten betrifft. Ich würde alles am liebsten nur nach Gehör spielen. Damals hatte ich ein Akkordeon und suchte eine dazu passende Cassette mit Akkordeon musik. Hörte mir die Stücke an und was mir am besten gefiel, versuchte ich nach zu spielen, allerdings ohne die Bässe. Nach einigen Misserfolgen/ Fehlern bekam ich es dann doch hin und es klang toll. Die Cassette und ich dazu , es machte mir riesen Spaß und ich traute mir immer schwierigere Stücke zu. Leider konnte ich aus Gesundheitlichen Gründen das Akkordeon nicht mehr spielen und erst nach vielen Jahren lerne ich nun das Keyboard spielen, auch mit den Akkorden:-). Bin nun ca. seid 6 Monaten am lernen (unterricht alle 14 Tage eine Stunde) und kann schon viele schöne Stücke, sogar nach Noten. Doch ich glaube , man muß eine gewisse Musikalität haben um ein Instrument zu spielen, Was nutzt es wenn man die Noten kann und nur danach spielen kann, aber es klingt nicht nach Hü und nach Hott, weil kein Taktgefühl, kein Rythmusgefühl vorhanden ist ?. Genau wie beim Tanzen. entweder ich habe Musik im Blut oder nicht , dann lerne ich schon alleine durch den Takt und Rhythmus . Ich mag deshalb auch keine Tanzschule wo alles und jeder Schritt eingebleut wird . Das Ergebniss sieht man dann auf der Tanzfläche, es sieht alles aus als würde ein Roboter angestellt sein, so steif und unbeweglich. Was meinst du dazu ??? Lg.Tine aus Lilienthal
Hallo Thomas,
ich habe auch so meine Probleme mit der Theorie. Mein Musiklehrer macht immer etwas Praxis und dann Theorie, was ich auch gut finde. Jedoch sitze ich immer wieder davor und denke „Scheiße“.
Ich habe auch erst dieser Jahr im Februar angefangen und kann schon einige Stücke ganz gut spielen, denke ich. Aber die Theorie macht mich echt fertig…vieles in der Musik hat ja auch mit Mathe zu tun, Leider war ich da immer eine Niete und mir liegt die Praxis besser. Ich hoffe, dass irgendwann der Punkt kommt wo ich die Theorie verstanden und verinnerlicht habe. Bis dahin.
Grüße aus der schönen Uckermark
Kirsten
Hallo Thomas,
Theorie ist wohl wichtig, um eine Logik auszumachen. Denn dann verstehe ich die Zusammenhänge offt besser wenn eine Logik dahinter steckt.
Deine zahlreichen Kruse vermitteln dankenswerterweise sehr viel Theorie. Ich beschäftige mich sehr viel damit.
Gruß,
Frieder
Hallo Thomas
Musiktheorie (Wissenschaft) von Pianisten finde ich sehr spannend auf jenden Fall viel spannender als nur Noten ich denke man lernt in der Praxis noch besser und schneller wenn man gewisse Ahnung hat von der Theorie .
mfg
Anna
Auch ich dachte, es geht auch ohne, wenn man nur wirklich musikalisch ist! Aber irgendwann kommt man an dieser sog. grauen Theorie nicht mehr vorbei, weil man erkennt, daß Vieles mit diesem Wissen einfacher wird.
Thomas hilft, das Interesse für dieses Thema zu wecken und zeigt, daß es auch richtig Spaß machen kann. Danke dafür!
Also, ich als blutiger Anfänger habe ohne Theorie angefangen, das heißt, ich versuchte Fingersätze nachzuspielen. Aber es hat mir alles zu lange gedauert. Jetzt hab ich mit der Musiktheorie begonnen , lerne Schritt für Schritt und inzwischen verstehe ich, was ich eigentlich mache. Für mich ist die Theorie sehr wichtig und die AHA Effekte beflügeln. Weiter so , Thomas.
Hallo Thomas,
Als Anfänger steht man da wie der berühmte Ochse vor dem Berg, aber dank Deiner Hilfe öffnet sich langsam eine Tür zu diesem etwas trockenem Gebiet.
Eine ganz andere Frage habe ich noch:
Wie kann man eine zu spielende Taste (blind) vorfühlen, um sie dann spielen zu können. Es passiert mir öfter, dass ich einen Ton daneben liege, wenn es schnell gehen soll, was mich fürchterlich ärgert.
Mit hoffnungsvollem Gruss
Manfred
Hallo Thomas
Ich finde Musiktheorie schrecklich , die ganzen Noten , würde am liebsten nach Gehör spielen .
Aber die Theorie gehört auch dazu , da muß mann durch
Deine Kurse sind sehr gut , und mann lernt sehr viel .
Mfg Jutta
Hallo Thomas,
tolle Vorausschau, Musiktheorie hat mich brennend interessiert, weil es quasi die ‚Grammatik zu den Wörtern‘ ist. Ich bin total froh, dass es in meiner Musikschule jetzt einen solche Extrakurs gibt und bin gespannt, wie Du es auf Deine sehr verständliche umfangreiche Art vermittelst
Ich bin ein absoluter Anhänger für Theorie und Grundlagen. Doch irgendwie teile ich diese Meinung nicht mit jedermann.
Ich verbreite einen Kurs über Musiktheorie. Würde ich sagen, „Kommen Sie und lernen Sie Musiktheorie“, würde ich wahrscheinlich allein im Kurs stehen.
Was gewünscht wird, sind Resultate, Ergebnisse, Produkte. Wozu braucht man dann Theorie?
Hier ein paar Überlegungen dazu:
1. Leute erfassen nicht, worum es in Theorie wirklich geht: Theorie kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Untersuchen“. Man untersucht das Fach, sieht sich die einzelnen Teile genau an, überlegt sich die Beziehungen zueinander? Ist das nicht spannend?
2. Theorie wird nicht auf die einfachen, grundlegenden Regeln heruntergebrochen, die das Fach tatsächlich ausmachen. Stellen Sie sich vor, Sie kennen die 8 grundlegenden Regeln, um einen Hit zu schreiben? Würden Sie sie nicht sehr gut lernen, um dann Millionen zu verdienen?
3. Es fehlt der Konnex zwischen Theorie und Praxis. Eine Theorie, die man in der Praxis nicht braucht, hat keinen Wert.
4. Leute wollen Musik spielen, aber nicht Theorie lernen. Warum? Sie haben den Musiker vor Augen, der einfach die richtigen Töne zur richtigen Zeit spielt und das völlig natürlich macht. Sie sehen aber nicht, wie viel Wiederholung der grundlegendsten Grundlagen dahintersteckt.
5. Alle großen Leistungen der Menschheit bauen auf einfachen theoretischen Grundlagen auf. Würde man die nicht kennen, gäbe es diese Errungenschaften nicht. Allein durch das Wissen dieser Grundlage und durch ein gutes Verständnis davon können Meisterwerke entstehen.
6. Die Kenntnis einer Theorie ermöglicht Experimentierfreudigkeit, Forschergeist, Motivation. Erinnern Sie sich zurück, als Sie in der Physikstunde ein grundlegendes Prinzip gelernt haben und es sofort ausprobieren wollten!
7. Immer wenn ich etwas nicht tun kann oder keine Ergebnisse erziele, frage ich mich: Welches grundlegende Prinzip habe ich nicht angewendet? Und ich mache schnell wieder Fortschritte.
8. Gäbe es einen Kurs, der an einem Wochenende die elementarsten Grundlagen eines Gebiets erklären würde und bei allen Anwesenden ein volles Verstehen darüber herbeiführen würde, was würde im Weg stehen, in diesem Gebiet erfolgreich zu sein?
Musiktheorie in der richtigen Reihenfolge mit der richtigen Wichtigkeit und dem richtigen Bezug zur Praxis gelehrt ist ein Meilenstein in der Musikausbildung.
Herzliche Grüße
Gerd Pölzl
http://www.musikverstehen.net
Hallo, Thomas, vielen, vielen Dank für alle Deine interessanten Videos und Beiträge. Mich hat die Musiktheorie auch immer eher genervt. Aber, seit ich auf Deine Seite aufmerksam wurde und eine völlig andere Herangehensweise an das Klavierspielen erfahren habe, merke ich im Zusammenhang, dass es ohne Theorie auch nicht geht. Sie sollte eben nicht vordergründig und zusammenhanglos vermittelt werden. Aber, wenn dann in der Praxis solche Aha-Erlebnisse entstehen, ist das schon ein tolles und tiefer sitzendes Erlebnis. Toll, ich freue mich immer schon auf neue Anregungen.
Viele Grüße aus M-V,
Renate
Ich muss gestehen das mich vor ein paar Jahren die Theorie sehr wenig bis gar nicht interessiert hat. Seit ein paar Monaten habe ich aber Klavierunterricht bei einer Bekannten und finde das Thema mittlerweile sehr interessant. Ich informier mich immer wieder über Dinge die mich interessieren und befass mich deutlich mehr damit als damals. Generell interessiert mich das „Wie?“ hinter Dingen viel mehr, so jetzt auch die Musiktheorie.
Hallo Thomas,
kann man ein Buch lesen, ohne Buchstaben underen Bedeutung zu kennen? Genau so verhält es sich mit Theorie und Praxis in der Musik.
Die Theorie sollte immer ein untrennbarer Teil der Musik sein. Sie gibt Antworten auf Fragen, sagt dir wieso am Anfang einer Notenzeile Vorzeichen, Schlüssel und Taktart stehen, was man mit diesen Informationen anfängt usw. Sie vermittelt Gesetzmäßigkeiten und hilft Musik tiefgreifender zu verstehen.
Für mich ist sie nicht mehr wegzudenken und stets mit der Spielpraxis verbunden.
L.G.
Hallo Thomas
ich meine die Musiktheorie funktioniert am besten in worhshop’s. Wenn man zusammen Theorie wälzt ist auch immer ein quäntchen Praxis dabei. Es werden dann auch Fragen gestellt die einem persönlich im Moment nicht einfallen – der andere Denkt aber daran und stellt diese Fragen. So entsteht aus Theorie auch Praxis.
Denk mal drüber nach, ob du, vieleicht auch mit Hannes oder ander Musiker, solche Workshop’s aufnehmen möchtest wo gestandene Musiker und auch Schüler ihren Input (bzw. Fragen stellen) geben können
gruss
Johann
Hallo Thomas, ich finde es sehr spannend langsam die Zusammenhänge zu erkennen.
Lieber Thomas,
Musiktheorie ist ein unerlässliches Fundament der Musik. Wie beim Häuslebauer, ohne Fundament steht kein Haus, zumindest nicht lange. Nur über dieses Thema könnte man lange reden und es kommt auch darauf an, was ich mit Musik machen erreichen möchte. Nur ein kleines Beispiel, mein Mann ist Dirigent und bekommt ins Schulorchester neue Schüler, die mitspielen möchten. Auf die Frage hin, (z.B. Schlagzeuger) , welchen Rhythmus er dann spielen könne und er Achselzuckend (weiss ich nicht) vor ihm steht nach 1 Jahr Unterricht ist doch sehr traurig. Ich denke, ohne Theorie kommt man nicht weit auch im Zusammenspiel mit anderen. Einen schönen Abend dir.
Liebe Grüsse Maren
Hey Thomas,
danke, dass Du Dich dieses Themas mal in so einer Breite angenommen hast. War ja auch mein Wunsch irgendwie :-). Sobald ich kann, werde ich mir den Kurs auch reinziehen.
Wichtig ist aber auch Dein Satz in der Vorstellung, dass Du eigentlich in jedem Deiner Videos auch die theoretischen Grundlagen mit ansprichst. Das stimmt wirklich und ist mega-wichtig. Z.B. hast Du in einem Deiner Videos mal „ganz nebenbei“ vom Aufbau von Akkorden gesprochen (Regel: Akkorde werden immer in Terzen aufgebaut). Und schon war klar, was ich jahrelang nicht kapiert hatte: Wie kann man z.B. von einem Akkord reden, wenn plötzlich sogar große Sekunden o.ä. in einem gespielten „Gebilde“ vorkommen, wenn das doch eigentlich gar nicht geht? Ganz einfach: Umkehrungen und/oder Verteilungen der Akkordstruktur über größere Bereiche der Klaviatur. Hammer.
Nur ein Beispiel, dass solche kleinen Erläuterungen einem schon die Augen öffnen können. Wenn das schon so ist: Wie gut muss dann erst der ganze Kurs sein?
Ich freu‘ mich drauf, warte aber noch, bis ich auch wirklich Zeit dafür finde.
Viele grüße, Volker.
Hallo Thomas,
in Musik genau so wie in Kunst. Da gibt auch Theorie, die weltweit berühmte Künstler wie Leonardo da Vinchi erforscht haben. Das ist sicher bereichernd und manchmal in bestimmten Situationen sehr hilfreich. Man weiß genau warum es geht. Na ja. Nur wenn ich male, denke ich weniger, sogar gar nicht an Kunsttheorie. Wenn ich das gemacht hätte, hätte ich nicht malen können. Vielleicht genau deswegen, weil die Kunsttheorie in meinen Zellen lebt. Wenn ich Klavier spiele, denke ich auch nicht an die Musiktheorie, die ich allerdings nicht kenne. Da gibt es nichts an was ich denken könnte. Ich befinde mich in meinem Musikspiel noch in Kinderalter und ich spiele , höre und habe Spaß , Ärger, Traurigkeit oder Freude dabei. Wenn Du am Flügel bist, denkst Du etwa an die Musiktheorie? In deinem neuen Kurs hast Du die Musiktheorie bestimmt klasse vorbereitet. Wie ich deine Kurse kenne, sind sie nie langweilich, sondern spannend und sehr bereichernd, auch leicht zu lernen. Ich wünsche dir dabei weiterhin viel Erfolg und Engagement.
Hallo Thomas,
danke für die Erklärung: was Musiktheorie ist. Aber sicherlich wirst du irgendwann ins „Eingemachte“ gehen. Ich möchte schon wissen, was zum Beispiel drei Notenköpfe übereinander bedeuten und was da zu Spielen ist. Natürlich dsbzgl. viele andere Dinge.
Was Pausen und Takt anbelangt hätte ich bei mir bekannten Songs kein Problem.
Ich habe die letzten drei Wochen keine Gelegenheit gehabt deine immer wieder guten Erklärungen zu lesen. Aber dennoch vor dem Schlafen alles was ich bisher kann durchgespielt.
Schönen Dank
Peter
Lieder zu Spielen auf einen Instroment ist Besser als am Radio zu Drehen
auserdem Benötigt mann ein Gudes Gehör und Zeit an der Begleitung Arbeite ich noch mit der Lingen Hand
ich wünsche dir Thomas das du mir weiter Hilfst danke auch dafür
M:G Siegmund
Hi Thomas
Ich werde mir deinen Kurs Musiktheorie im diesen Jahr holen, nur nicht gleich, da ich noch mit deinen ersten Kurs beschäftigt bin.
Mir persönlich ist das Wissen wie was zusammenhängt immer wichtig. Denn meisten will ich immer hinter die Kulissen schauen.
Es stört mich auch, Dingen machen zu müssen, nur weil man es halt so Spielen soll. Darum freue ich mich schon auf diesen Kurs.
Freue mich schon auf den nächsten kurzen Videoclip von Dir
Gruß Andreas
Hallo Thomas,
deine Videos Musiktheorie und Fan Fun, werde ich auch zu einem späteren Zeitpunkt bei dir bestellen.
Momentan lerne ich noch aus den anderen Kurse, die ich bei dir gekauft habe.Danke auch für deine
sehr guten Ausarbeitungen bzw. Erklärungen!!!!
Liebe Grüße
Wilhelm Dick
Ich finde die Theorie sehr spannend und „kämpfe“ mich gerade durch deinen Kurs. Quintenzirkel mit Kreuzchen und Bechen soweit begriffen. Super gemacht, kann ich nur empfehlen ????
Hallo Thomas,
danke für dein Video. Wie umfangreich Musik ist, wusste ich früher nicht. Ich dachte Notenspielen ist alles. Durch dich verstehe ich
die Theorie, die ja auch mit der Praxis zusammenhängt.
Liebe Grüße
Marianne
Hey Thomas,
ich finde es natürlich ein muss!
Jedoch komme ich kaum noch hinterher!
Ich bin seit einem guten Halben Jahr dabei und habe das Gefühl ich bekomme nichts mehr auf meine Festplatte!
Leider habe ich als Kind verpasst mit meinem Vater zu musizieren, er war als junger man Musiker in Berlins Nachtleben und spielte verschiedene Instrumente!
Nun mit 50 beginne ich mit dem Klavier, ohne Vorkenntnisse.
Mir macht es riesig Spaß mitzunehmen machen und Deine Kurse sind Top.
Vielleicht hilft mir die Theorie um die zusammenhänge zu verstehen!
Ich bin gespannt.
LG Frank
Hi Thomas Das Video ist mal wieder toll, Du hast Deine Kurse vollgepackt mit Musiktheorie, dich denke das das mit zum Weg enorm dazu gehört, immer nur nach Gehör spielen, ist toll, sicherlich gibts Leute die das auch perfekt können, aber ist eher der minimalteil, der Schüler, doch bringt mich das weiter, wenn ich verstehe , was ich da mache … manchmal hast Du einfach einige theoretische Übungen praktisch in die Stücke gebracht, und das sogar manchmal kurz angeschnitten , das es ist , das macht Dich so wertvoll… Ja ausführlich das durchnehmen und mit der Praxis verbinden , tolle Idee 🙂
LG Michael
Hallo Thomas,
meine Vorgänger haben eigentlich schon alles gesagt ja du machst das schon toll und mir ist es auch wichtig du weist wo von du sprichts
es ist natürlich ein langer Weg aber deine Tipps haben schon Hand und Fuß . Ich mache noch nebenbei die Notenlehre wo ich schon Erfolge beim lesen und danach bei leichten Stücken verzeichnen kann ich sage mal so das ist dein Erfolg . Natürlich ist es nicht so einfach wie ich das bei Dir sehe dafür üben wir und freuen uns über jeden kleinen Erfolg Thomas mach weiter so LG Jürgen
Moin Thomas,
Zuerst steht das Erleben von Klängen für mich an erster Stelle. Schon als kleines Kind, bevor ich kaum sprechen konnte, war das Radiohören (Schlager) meine Lieblingsbeschäftigung. Daher! So entwickelte sich meine Musikalität, wobei eine solche ja in den Menschen meist als Veranlagung vorhanden ist, sie wird halt‘ nur geweckt (wie Lesen und Schreiben). Ob man z.B. etwas als Wohlklang empfindet oder nicht, das kann man wiederholbar und nachvollziehbar in Gesetzmässigkeiten ausdrücken. Wer das verstehen will, für den ist Musiktheorie absolut spannend. Spannend finde ich z.B. schon die Tatsache, dass Musiker so etwas wie den Quintenzirkel entwickelten um die Abhängigkeiten und das Zusammenspiel von Tönen in ihren jeweiligen Tonleitern praktisch und universell darstellen zu können. Das sind Genies gewesen! Und wer will, der darf und kann das benutzen. Beispiel: Spiele ich einen Basston einfach eine Oktave niedriger, oder nehme ich den entsprechenden Ton in der parallelen Molltonart? Letztere ist mit dem Quintenzirkel, den man durchaus im Kopf mit sich herumtragen kann, kein Problem (ich nicht … ich muss noch gucken, aber immer seltener). Mathematik ist eine universelle Sprache zum Ausdrücken von Gesetzmässigkeiten und daher ist jede Musik immer auch mathematisch auszudrücken. Das ist nichts Trockenes – im Gegenteil! – kann der Mensch doch tatsächlich die Mathematik direkt in die Ohren füllen :-). Ganz wichtig ist dabei aber m.M.n. auch Folgendes zu verinnerlichen: Musiktheorie ist nur ein Gerüst für Klänge und somit universell, praktisch (als Verständigung) und für das tiefere Verständnis von musikalischen Zusammenhängen eine geniale Erungenschaft der Musiker/Innen. ABER: Der Interpretationsspielraum ist etwas Einmaliges in jedem einzelnen Menschen. Wie lange genau gespielt wird, wie schnell genau, wie und wann wird der Ton etwas gezogen (ich glaube das nennt sich Pitch-Bending? Eher wohl nix für’s Klavier) oder vor seinem Erklingen verziert, wie laut genau oder leise genau, mit einem kleinen Zwischenspiel oder ohne und wie … das ist das eigene Musizieren. Nach meiner Erfahrung wird genau das durch Musiktheorie unterstützt, nicht nur durch das eigene Musizieren. Ganz einfach deshalb, weil man durch das Verständnis der Theorie flexibler wird – quasi mehr kreativen Raum für sich erobert. Man kann sich ziemlich sicher sein: Wäre Musiktheorie nur ein „stumpfes Anhängsel“, dann hätten sich die Genies der Musikgeschichte doch nie mit so etwas abgegeben geschweige denn, Musiktheorie entwickelt. Auweiah – nun habe ich mich aber ausgelassen, regelrecht philosophiert. Gruß an Dich, Thomas – Gruß an Alle die hier theoretisch und praktisch dabei sind … Mattes
Hallo Thomas,
die Musiktheorie ist sicher von Vorteil wenn man ein gewisses Level erreicht hat denke ich; momentan bin ich noch in deinem Piano Komplete Kurs und habe das Problem, dass ich mich manchmal verzettel weil ich einerseits die Klavierstücke nachspielen will, mir dann einfällt, dass ja die Akkorde üben auch wichtig ist, dann sehe ich so wohlklingende Kurzstücke auf YouTube von dir und schwupps, hab ich die Orientierung verloren???? momentan wäre das zu viel für mich mit der Musiktheorie, aber für die Zukunft sicher ein wichtiger Tipp. Danke dafür.
Musikalische Grüße ????
Sylvia
Als Kind/Jugendlicher (vor mehreren Jahrzehnten) hatte ich für Musik an der Schule nicht viel übrig. Ich konnte kein Instrument ausser ein bisschen Blockflöte und für klassische Musik oder das Volkslied hatte ich nichts übrig, die aktuellen Charts kamen nie dran. Das beste am Musikunterricht war eigentlich, wenn er wegen Lehrermangel ein ganzes Schuljahr ausfiel.
Bis in der 10. Klasse Herr Bauer kam. Nicht nur brachte er seine selbstgebaute Elektroorgel mit (2 oder 3 Kanäle) und erklärte uns, wie Musik entsteht. Ich glaube, er mochte wie wir Pink Floyd. Er konnte total gut Klavier spielen und wir behandelten MUSIKTHEORIE in diesem Schuljahr. Wir mussten in der Klassenarbeit Intervalle erkennen, 12 Ton Musik komponieren etc. Auf einmal VERSTAND ich die Musik und zum ersten und einzigen Mal in meiner Schulzeit hatte ich ne 1. in Musik! Der „brotlosen Kunst“!
Ich war total begeistert und fing sehr spät an, Klavierunterricht zu nehmen… Leider musste ich dann bald an das Lernen eines Berufes denken, mit dem man Brötchen auch verdient. Das Klavier war dann lange still. Bis ich über Thomas auf Youtube stolperte. Jetzt beginnt es wieder, wundersame Klänge zu erzeugen und gibt mir den Ausgleich und ist mein täglich Brot.
Danke Thomas: Dank der Theorie verstehe ich die Praxis!!
Hallo Thomas, was für eine großartige Idee! Musiktheorie ist bisher für mich ein ‚Buch mit sieben Siegeln‘… ???? Ich wünschte allerdings, ich verstünde etwas davon. Ich mag Deine Tutorials und die Freude und Begeisterung, die Du rüberbringst und freue mich schon auf den Kurs ‚Musiktheorie for fun! Im Augenblick kann ich wegen Handproblenen links nicht spielen, dann ist die Beschäftigung mit Musiktheorie ein kleines Trostpflaster….
Hallo Thomas,
Theorie ist grundsätzlich wichtig und gerade in der Musik ist vieles ohne Theorie nicht unbedingt nachzuvollziehen.
Ich bin im Lernen schon immer so gewesen, daß mir jemand etwas zeigt und ich es dann mit meinen Möglichkeiten nachahme.
Deswegen komme ich mit deinen Tutorials so gut klar. Alles baut aufeinander auf und zum Ende steht da ein Lied. Dies wird dann durch Übung noch schöner und wenn möglich erweitert.
Du weißt ich spiele noch nicht lange Piano, gerade erstmal
3 Monate.
Durch deine Lehrmethode kann ich mittlerweile schon sechs,sieben kleinere Einsteigerlieder und bereits 2 große Stücke. Und ich hatte nie zuvor an einem Piano gesessen.
Ich hatte früher Gitarre versucht, hier konnte ich nach etwa einem Jahr gerade mal ein paar Akkorde greifen. Doch deine Kurse und deine Theorievermittlung haben mir wirklich eine Welt eröffnet, wie einfach Musik sein kann.
Die Musiktheorie an sich wird für mich nochmal interessant werden wenn ich mich bewusst mit der Aufteilung von Akkorden über die Tastatur beschäftige. Doch erstenmal habe ich noch soviel Kurse von dir erhalten, das ich mich nicht verzetteln möchte.
Mach so weiter, denn es ist immer kurzweilig und Fortschritt bringend.
Beste Grüße
Micha
Praxis und Theorie gehoeren einfach zusammen. Das „Mengenverhaeltniss“ unendlich variierbar!!!