Hallo Thomas,
bin fleißig am üben mit deinen Kursen. Momentan mit „Hallelujah“. Deine sonntägliche Dosierung an Theorie kommt sehr gut. Nicht zu viel aber immer wieder was. Danke dafür.
Moin Thomas! Ja, die Sonntagsvideos sind super! Würde mich freuen wenn es weitere gibt! Ich finde eine Mischung aus Begriffsklärungen, Übungstips, eher philosophischen Fragen (siehe: was macht Musik mit Dir) usw. prima. Vielleicht könntest Du auch Tipps geben, welche Musikstücke für unterschiedliche Lernstufen zum Üben geeignet sind? Oder einzelne Akkorde vorstellen, mit Beispielen, wo sie vorkommen? Mal ein Sonntagsvideo für Kinder? Schönen Sonntag! Karen
………..chromatische Folge von Tönen…….. in dem Song „My way“ vom Kurs der schönsten Lieder hatte ich das in der Praxis bereits anwenden dürfen, und der Hinweis von Dir, Thomas , chromatisch!!!, hat mir während dem Spiel total geholfen, wenn ich kurz überlegen musste…….verdammt, wie geht es weiter!!
My way ist übrigens auch ein besonders schöner Song und ich hatte ihn relativ schnell verinnerlicht????
Schöne Sonntagsgrüsse an all die Begeisterten
und an Dich, T h o m a s
Guten Morgen Thomas
Danke für dieses Video. Als du das gespielt hast ist mir gleich die Musik vom Rosaroten Panther eingefallen. Hatte ich mir mal gelernt als ich angefangen habe Piano zu spielen.
Hallo Thomas,
immer wieder freu ich mich auf den Sonntag und Deine Nchrichten.
Du fragst auch immer, was interessant wäre. Ich wüsste da schon was:
Begleitmöglichkeiten, also die Rhytmik für beide Hände, wenn man Gesang begleiten will.
Ich tu mir da sehr schwer und wünschte mir einige einfache Beispiele (Pattern), die dennoch interessant klingen.
Vielen Dank
Schönen Sonntag
Bab
Danke Thomas – sehr interessant und vertiefend für das allgemeine Verständis. Ich habe festgestellt, dass mir alles besser, leichter „von der Hand geht“ und mein doch schon etwas „älteres Gedächtnis“ besser MITSPIELT, je mehr theoretisches Wissen ich mir angeeignet habe.
Noch einen schönen Sonntag wünscht – Brigitte
Ja, genau das interessiert mich:, das ältere Gedächtnis…….
Wie kommt man damit klar? Wann ist alles bloss eine Schnappsidee?
Im Alter noch Klavier spielen zulernen? Thomas und sein Team haben e s geschafft, mir Wind in die Segeln zu blassen und es ist doch voellig egal, wohin die Reise geht…….
wieder was gelernt 🙂 . Danke, das Thema ist ebenso Interessant wie alles andere, von dem du uns wissen lässt.
Ich persönlich habe bei der getrennten Steuerung der Hände so meine Probleme, aber da hilft wohl nur : weiterüben.
Und genau das werde ich jetzt auch machen. Dir und allen anderen einen gemütlichen Sonntag und einen guten Start in die Woche
ein wenig Theorie schadet nie. 🙂 Deshalb hat mich dieses Video sehr angesprochen. Daumen hoch! Vielleicht magst du ja auch mal andere Tonleiterarten so einfach erklären.
wenn ich mich bisher zu den Sonntags-Videos nicht geäußert habe, bedeutet das in meinem Fall zufriedenes, „stillschweigendes Einverständnis“ zu den einzelnen Themen.
Deine Beiträge habe ich, gewissermaßen als sonntägliche „Andachtsminuten“, genossen und bestimmt auch eine Menge Interessantes dazugelernt.
Mach‘ bitte gerne weiter so und laß‘ uns an einem, aus welchen persönlichen Gründen auch immer, „verpaßten“ Musik-Studium ein wenig teilhaben. Über Musik kann man nie genug wissen. Es kommt nur auf die rechte Selektion und Aufbereitung an.
Du, Thomas, hast zum Glück die Gabe, auch noch so trockene Theorie lebhaft zu vermitteln.
Danke Dir und Deinem Team bei dieser Gelegenheit recht herzlich.
wieder ein tolles Sonntagsvideo, vielen Dank! Auf die freue ich mich jede Woche.
Nur ein klitzekleiner Leichtsinnsfehler bei 4:01 – da sagst Du, dass fis und gis leicht unterschiedlich klingen. Das stimmt zwar auch 😉 aber Du meintest an der Stelle doch fis und ges, oder?
Hallo, lieber Thomas, da bin ich mal wieder. Dieses Video ist das erste nach recht langer Zeit und habe es sogar verstanden. Fange leider wieder von vorne an, meine Finger gehören noch gar nicht zum Klavier. Bei dieser Gelegenheit nochmals herzlichsten Dank für den ersten Lernkurs, der mir sehr viel geholfen hatte und ich jetzt wenigstens einfache Kinderlieder auch mit Akkorden spielen kann, besser wieder lernen muss. Hoffe weiterhin auf deine sonntagsvideos, die immer sehr verständlich sind. Bis bald und alles Gute von Marianne
Hallo Thomas,
also Sonntag ist auch ein Stück Thomastag, selbst wenn ich erst Montag das Video ansehen kann. Chromatik für mich ein neuer Begriff und nichts ist für mich schöner, als dazu zu lernen. Da ich statt Klavier ein Keyboard spiele, sind die Tasten enger, jedoch auch greifbar. Nun stelle ich fest, dass ich bei Dreiklängen, sowohl mit schwarzen und weißen Tasten einen Akkord , als auch nur mit weißen Tasten diesen spielen kann. Und das begreife ich nicht.
Kannst Du das erklären?
Herzliche Grüße von Joachim
Hallo Thomas,
wunderbar erklärt. Mich würde aber noch interessieren woher die Bezeichnung „chromatisch“ kommt. Ich finde dafür keine passende Herleitung. Gibt’s die?
Peter
Wie so viele Wörter kommt auch dieses Wort aus dem Griechischen:, chroma bedeutet ‚Farbe‘. Chromatik würde ich mit Farbgebung wiedergeben, also auf die Musik uebertragen: Abstufungen, Schattierungen. Herzlich Christel
Guten Morgen Thomas,
gehen wir mal davon aus, dass der chromatische Lauf auch links gespielt werden muss, so wäre ein Nachtrag nicht schlecht wie das mit links (richtig) gemacht wird, selbst wenn es identisch ist… Dann 30 sek für ein Beispiel mit beiden Händen.. Würde nur helfen
vielen Dank für Dein Sonntagsvideo. Wieder sehr lehrreich!
Im „Für Elise“-Tutorial hast Du den chromatischen Abstieg bei der 2. Unterbrechung auch mit dem 4. Finger gespielt. Ist das eine Ausnahme für dieses Stück, da es sehr schnell gespielt wird? Oder soll man selbst entscheiden, wie man selber besser zurecht kommt?
Ich denke für kurze Läufe ist es wahrscheinlich besser, so wie Du es gezeigt hier hast, mit dem Mittelfinger die schwarze Taste zu spielen. Für lange Läufe, wie bei „Für Elise“ ist die 4-Finger Version, wenn man sie mal kann, fast einfacher und schneller zu spielen.
Hallo Thomas
Danke für das Sonntagsvideo. Ich freue mich immer, von Dir einen motivierenden Sonntagsgruß zu bekommen.
War wieder interessant.Leider habe ich zur Zeit einen kleinen Durchhänger ,und komme nicht so gut voran.
Gezielte Fragen habe ich im Augenblick nicht.
Ich wünsche Allen einen schönen Sonntag
Viele Grüße
Ingrid
Ich bin leider etwas faul was Kommentare schreiben betrifft.
Sicher freue ich mich IMMER über Deine SONNTAGSVIDEOS, da ich mich gleich danach an Kronos setze und übe. 🙂
Ich wusste zwar schon was chromatisch bzw. Chromatik ist, dennoch fand ich Dein Video klasse, da ich mein Wissen wieder aufgefrischt habe.
Woher ich Chromatik kenne?
Ich habe Dir doch mal geschrieben, dass ich vor gut 30 Jahre Akkordeon gespielt habe, überwiegend Volksmusik und Oberkrainer. Da hat mir (uns) mein Musiklehrer immer diese Klarinetten-Passagen, die so schnell rauf und runtergespielt werden als Übung mit nach Hause gegeben. Leider (damals) ohne den richtigen Fingersatz, wie ich heute feststellen muss. Deshalb bin ich Dir dankbar, daß Du im Video auch auf den richtigen Fingersatz eingehst.
Klar habe ich die Klarinette-Passagen nach viel üben auch mit falschem/umständlichen Fingersatz hinbekommen.
Doch einen falsch gelernten Fingersatz den man über Jahre so gespielt hat, legt man nicht mehr so schnell ab. Ich übe zwar jetzt nach dem Fingersatz den Du vorgibst, doch ertappe ich mich immer wieder, dass ich in alte Muster verfalle.
Beim Akkordeon spielen fällt mir die Handbewegung von oben nach unten und umgekehrt, sowie das Greifen der Tasten irgendwie leichter als diese waagerechte Bewegung am Klavier. Bestimmt nur deshalb da ich Jahre lang Akkordeon gespielt habe.
Was mich brennend interessieren würde wäre, eine Fingerübung / richtiger Fingersatz für die linke Hand. So ähnlich wie im 5-ten Tutorial von Ballade pour Adeline, wo Du den richtig guten Fingersatz für die rechte Hand zeigst.
Thomas nochmals DANKE für das immer gern gesehene SONNTAGSVIDEO. 🙂
Hannelore Richter
Herzlichen Dank lieber Thomas Deine Erklärungen und Fingersatz für die Chromatische Tonleiter haben mir weiter geholfen.
Meine Finger gehen allerdings nicht so schnell. Da werde ich noch lange zu üben haben.
Interessieren würde mich ein Fingersatz für die Dur und Molltonleitern. Muss ich mit dem Daumen die schwarzen Tasten drücken oder kann ich das umgehen?
Herzlichen Dank, dass Du immer so nette Sonntagsvideos produzierst. Ich freue mich jedes mal sehr Dir zuzuhören.
Herzlichen Gruß Hannelore
Ich hoffe sehr, dass du auch einen schönen Sonntag hattest, lieber Thomas. Stehst du eigentlich ständig unter „musikalischem Strom“? Du gibst uns so viele wertvolle Informationen, auch sonntäglich, die Videos sind einfach gut und leicht verständlich erklärt und gar nicht wegzudenken. Allerdings habe ich nicht so viele Wünsche, was die Theorie angeht, du weißt ja, habe ich ja schon mehrfach erwähnt warum. Für mich ist es ganz wichtig Akkorde spielen zu können und auch die Schnelligkeit drauf zu bekommen. Vor einiger Zeit hast du auch eine Mail von mir erhalten mit einer Frage, wenn du es mit deiner Zeit vereinbaren kannst, würde ich mich sehr über eine Antwort freuen. Ich habe Schritte versucht für dich das lesen zu vereinfachen, aber leider bekomme ich das nicht hin.
Bis mal wieder schöne Woche für dich und liebe Grüße
Maren
Hallo Thomas!
Vielen Dank, ich freu mich jeden Sonntag, ein Video von dir vorzufinden. Ich finde hier viel Neues und Lehrreiches. Vielleicht könntest du auch mal zeigen, wie man Akkorde „zerlegen“ und spielen kann, wenn man dazu singen möchte. ZB das Lied „Hallelujah“
Ich wünsch dir einen schönen Sonntag
LG Ulrike
HI Thomas,
Ich habe mit viel Interesse deine Musik Theorie verfolgt und auch besorgt. Nun weiß iCh was QuintenZirkel ist und wie er entsteht.
Wie kann ich den jetzt aber praktisch nutzen. Das hab ich nicht verstanden .
Ich sehe, dass bei der C Dur zb .die Akkorde f dur und g dur rechts und links daneben stehen .Dann gibt es noch a Moll was offensichtlich verwandelt dazu ist. Wie passt das alles in der Anwendung zusammen auch für andere Tonarten.
Gruß Hansjürgen
Hallo Thomas!
Herl. Dank vorerst für deine guten Infos. Ich wünsche mir noch eiinmaml, wie du die verschiedenen Rhytmen (Linke u. rechte Hand spielst. Also Cha, Cha, Salsa, engl. Wälzt , etc. Glg aus Salzburg sendet dir Konrad.
Erst
Vielen Dank für deine Videos. Sie sind sehr lehrreich und haben mir auch schon viel geholfen. Ich muß jedoch sagen, ohne Vorkenntnisse kann man nicht so schnell spielen lernen. Ich habe diese Kenntnisse. Ich habe schon einige Werke von dir gekauft. Bin sehr zufrieden.
Momentan habe ich genug Material zur Verfügung. Ich finde es allerdings sehr schade, daß man zu den Klavierstücken keine Noten bekommt. Ich bin guter Notenleser. Was ich bemängele ist, daß du dich so oft wiederholst.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.
Viele Grüße Marianne
Hallo Thomas,
das ist wieder ein schönes Sonntagsvideo. Ich habe es gleich mit dem Mittelfinger ausprobiert und es hat gut funktioniert.
Vielen Dank. Jedes Mal bin ich erneut gespannt, was als nächstes kommt.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.
Viele Grüße
Angelika
Lieber Thomas, das ist ein schönes Video. Allerdings würde mich interessieren, welchen Fingerspitzengefühl ich mit der linken Hand benötige, oder wird links die Chromatik nicht angewandt?..
Viele Grüsse, Sylvia
Hallo Thomas,
Danke für das Video!
Ich profitierte viel von Sonntagsvideos :-)! Was möchte ich noch lernen? Mehr von Quintenzirkel. Da verstehe ich nichts…Ich sehe einen Kreis mit Noten, so eine Karussell, aber wofür ist das gut? Und auch mehr zum Thema Akkorde. Meine Freundin, die Pianistin ist, sagte mal, dass die Musiktheorie sich in den letzten 20 Jahren sich verändert hat. Das heißt, es gibt was was ich noch nicht kenne von letzten 20 Jahre und Jahre davor auch. Ich habe nur zwei Jahre Musikunterricht als Kind. Also, bin für alles offen und dankbar.
Dir noch einen schönen Sonntag.
Zanna
Hey Thomas,
erstklassige Erklärung zum Thema, super Video, vielen Dank dafür.
Was du zB in einem Sonntagsvideo erklären könntest, wären ein paar Sonderzeichen in der Notenschrift und wie sie beim Spielen anzuwenden sind. Ich denke da zB an Noten/Akkorde, bei dem der Notenkopf beidseitig erscheint, also nach links & rechts. Auch sonst gibt es ja noch so einige Besonderheiten, die man eher selten antrifft, aber doch immer wieder auffallen, zB eine 8 unter den Noten usw.
Viele Grüsse
Hannes
Hallo Thomas,
ich finde deine Videos und die darin enthaltenen Informationen und Wiederholungen toll. Nur so kann ein übender Anfänger bei deinen Übungen gleich mitspielen. Das geht von mal zu mal auch besser.
Liebe Grüße von Birgit
Deine regelmäßigen Sonntags-Videos sind für mich als Anfänger immer wieder sehr informativ und interessant. Es ist erstaunlich, was man mit all den schwarzen und weißen Tasten machen kann. Was mir immer wieder gefällt ist, wie Du diese komplexe Materie verständlich rüber bringst. Da bleibt einem gar nichts anderes übrig als es selbst zu probieren. Nochmals vielen Dank für Deine Videos.
Beste Grüße, Michael
P.S.: Was ich gern lernen möchte, wäre etwas in Richtung Blues oder Jazz. Hast Du da etwas auf Lager? Danke³.
Hallo Thomas
Vielen dank für deine Impulse. Bei Enharmonische-Verwechslung handelt es sich ja um den selben Ton von # oder b aus. Nun lebt ja jeder angespielte Ton von Obertönen. Wenn ich den Ton F greife gibt es Obertöne vom Ton F aus, dasselbe beim Ton G etc. Der gegriffene # oder b ist der selbe Ton, aber wegen den anderen Obertönen ( Schwingungen ) gibt es winzige Tonveränderung. Wer hört den so einen minimalen Unterschied?
Hallo Thomas, bin fachfremd Unterrichtende und gleich verantwortlich für den Musiksaal bzw Rhythmikraum. Sollte Boomwhackers bestellen und diatonisch chromatisch …uff..und dabei ist es so simple. Das hat jetzt echt mal geholfen, Danke
Carmen
Das mit den Akkordfolgen I Entspannung, V Spannung, IV auch was… hab ich jetzt intus.
Aber was ist bitte mit dem Tonartwechseln innerhalb eines Stücks? Funktioniert das auch so ? zB Wechsel von C dur auf G dur zur Erhöhung der Spannung, oder gibt es da eine andere Erklärung warum von Tonart x auf Tonart Y gewechselt wird? Oder ist das nur beliebig bzw Geschmackssache des Meisters ? Grüße – Josef
Hallo Thomas es ist immer interessant, was so an Theorie kommt, vieles habe ich noch nicht gehört bzw. verstanden. Oder ich habe es gemacht, aber nicht gewusst, dass es dies ist.
Bis zum nächsten mal. Heinz
dass es den Begriff „Chromatik“ auch im Zusammenhang mit dem Klavier gibt, wusste ich noch nicht. Einer meiner älteren Brüder hat vor vielen Jahren (warum eigentlich heute nicht mehr? – muss ihn mal fragen; er ist jetzt 82) Mundharmonika gespielt, die einen „Schieber“ hatte, wobei hier der Begriff „das ist eine chromatische für die halben Töne“ fiel.
Dein Video hierzu ist mal wieder sehr hilfreich. Ich werde das demnächst nachvollziehen. Ich freue mich jetzt erstmal auf mein neues E-Piano mit realistischer Graded Hammer Standard (GHS)-Tastenmechanik. Bei meinem jetzigen Keyboard, welches zwar auch die „Grand-Piano-Funktion“ hat, ist es unbefriedigend, dass beim Spielen ohne Kopfhörer viel an Dynamik fehlt durch die Touch-Funktion, mit der die Anschlagstärke in drei Stufen eizustellen geht. Das ist generell schon mal wesentlich leiser. Wenn man lauter stellt, um mehr Dynamik zu erhalten, wird der Klang unangenehm und künstlich.
Ich fände es schön, wenn die Kommentare mit Datum erscheinen würden und auch Deine Antworten auf die Fragen. Das wäre für alle Deine Schüler ja auch weiterführend.
Bin schon gespannt, welches Thema Dein nächstes Video beinhaltet.
Hallo Thomas, auch von mir herzlichen Dank für Deine klaren anschaulichen Erklärungen. Immer ‚mal wieder „gut verdauliche“ musikalische Wissenshäppchen zu bekommen, bringt Spaß.
Gruß Anne
Danke für das super Sonntagsvideo. Ich hatte bei dem chromatischen Lauf bei „für Elise“,
das Problem den Ringfinger einzusetzen. Mit dem Mittelfinger und Daumen klappt es schon recht gut. Durch dich habe ich, als blutige Anfängerin, es geschafft dieses wunderschöne Stück „für Elise “ innerhalb von 8 Monaten komplett zu erarbeiten. Freunde meinten das wäre zu schwer, was mich aber nur noch mehr anspornt. Danke sehr.
Viele Grüße Ilona
Danke! Das war sehr interessant. Ich hatte mich schon öfter gewundert, wieso derselbe Ton mehrere Namen haben kann.
LG, e
PS: Spielen kann ich leider noch nicht wirklich. ich hänge bei den easy Noten Songs noch in Vol. 2 und komm nicht weiter, weil mal meine Finger sich verknoten, mal das Hirn zu lahm ist.
Thomas – mir fällt auf, daß Du die Worte „dasselbe“ und „dasgleiche“ oft (meistens) falsch verwendest.
DASSELBE ist für einen Mathematiker „identisch gleich“, DAS GLEICHE ist aber nur GLEICH AUSSEHEND – es bedeutet nicht IDENTISCH.
;-(
… SORRY…
Hallo Thomas,
es ist immer wieder interessant und spannend deine Erklärungen per Video am Sonntag anzuschauen.
Ich finde es super, dass auch, die, die im Musikunterricht nicht so gut aufgepasst haben (wie ich), deine Erläuterungen
verstehen. Vielen dank dafür!
Meine Fortschritte sind eher langsam, aber ich freue mich jeden Tag über „mein Spiel am Klavier“!
Hallo Thomas,
ich staune, dass all die Kommentatoren über den wesentlichsten Aspekt Deiner Erläuterung im Video hinweggehen!?
Hat keiner genau zugehört, hat irgendwer verstanden, was Du da sagst?
Du sagst u.a. das der Ton Fis/Ges nicht der selbe Ton sind! Warum?
Die entsprechende Antwort fehlt!
Außerdem sagst Du, um genau zu sein, Fis und Gis! Natürlich sind diese beiden Töne völlig unterschiedlich, aber das hast Du sicherlich nicht gemeint! Du wolltest auf die Problematik eingehen, das Fis und Ges unterschiedliche Töne sind, weil sie (warum auch immer) unterschiedliche Obertöne mitbringen!
Aber genau das hast Du nicht wirklich erklärt!
Kannst Du das nochmal in einem ausführlichen Video nachtragen?
Vielen Dank schonmal Vorab
Günter
herzlichen Dank für dein heutiges Sonntags Video. Du hast den Begriff, wie oft sehr verständlich “ rüber gebracht“. Bin immer wenn ich Zeit finde dabei meine Kenntnisse zu erweitern bzw, zu lernen.
Die Kurse helfen dabei gut !
Vielleicht kannst du ja in einem der nächste Sonntags Videos mal erklären, wann man die Akkorde einsetzt wenn man die Melodie spielt. da habe ich z.T. Schwierigkeiten.
Dir und euch noch einen schönen Sonntag
Karl-Heinz
Hallo Thomas. Ich bin blutige Anfängerin. Ich mag meine Klavierlehrerin aber Theorie kann sie leider nicht gut vermitteln.
Meine Frage warum heißt G7 G7?
Was hat das mit den Stufen auf sich? Ich hab das in deinen Videos noch nicht gefunden (aber ich hab auch noch nicht alle gesehen). Ggf dazu einen Link oder falls es noch kein Video dazu gibt bitte eins dazu machen. Lieben Dank! Schöne Grüße vom Steinhuder Meer. Mary
Hi Thomas,
wie wäre es, wenn du ab und zu mal ein Video machst in dem du zeigst, wie man aus bekannten Liedern „die entscheidenden Takte“ lernt und die Zuhörer sagen: „das Lied kenne ich“
Es macht Spaß mit/von dir zu lernen.
Gruß Adi
Hallo Thomas,
vielen Dank für das Video.
„Chromatik“ oder „chromatisch“ kenne ich bisher noch nicht – vielen Dank für die Erklärung.
Ich habe den chromatischen Lauf auf dem Klavier ausprobiert, und es klang sehr ungewöhnlich. Gibt es praktische Anwendungen dafür in Musikstücken?
Halbtöne klingen wirklich speziell. Die schwarzen Tasten … ich habe immer großen Respekt davor.
Früher dachte ich, dass die enharmonische Verwechslung nur zwei verschiedene Benennungen der schwarzen Tasten wären, was auch recht einfach zu verstehen ist. Aber mit der Zeit habe ich erkannt, dass eine schwarze Taste im Notensystem tatsächlich zwei verschiedene Plätze einnehmen kann!
Es gibt unendlich viel zu lernen. Ich freue mich sehr auf deine Sonntagsvideos – alle Themen sind sehr wichtig und interessant.
Mein erstes Klavierziel ist es, die „Easy Songs“ und „Easy Noten Songs“ durchspielen zu können, und anschließend die „Mondscheinsonate“. Dann wäre meine Einstiegsphase ins Klavierspielen abgeschlossen. Leider ist mein Tempo sehr langsam, und es wird wohl noch eine Weile dauern …
Mein nächstes Ziel ist dann ganz einfach: das Repertoire an Musikstücken, die ich spielen kann, etwas zu erweitern. Zurzeit übe ich mit dem „Silent“-Modul und Kopfhörern, weil ich andere Leute nicht stören möchte, mit wiederholenden, immer gleich klingenden Tönen.
Ich habe auch die Zuversicht, dass eines Tages mein Klavier auch mit seiner Akustik „singen“ kann, mit schön klingender Musik …
Herzlichen Dank!
Beste Grüsse,
Lihua
{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
Sitzung abgelaufen
Bitte melde dich erneut an.
Die Anmeldeseite wird sich in einem neuen Tab öffnen. Nach dem Anmelden kannst du den Tab schließen und zu dieser Seite zurückkehren.
Hallo Thomas,
bin fleißig am üben mit deinen Kursen. Momentan mit „Hallelujah“. Deine sonntägliche Dosierung an Theorie kommt sehr gut. Nicht zu viel aber immer wieder was. Danke dafür.
Gruß,
Frieder
Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine interessanten Erklärungen.
Rosemarie
Moin Thomas! Ja, die Sonntagsvideos sind super! Würde mich freuen wenn es weitere gibt! Ich finde eine Mischung aus Begriffsklärungen, Übungstips, eher philosophischen Fragen (siehe: was macht Musik mit Dir) usw. prima. Vielleicht könntest Du auch Tipps geben, welche Musikstücke für unterschiedliche Lernstufen zum Üben geeignet sind? Oder einzelne Akkorde vorstellen, mit Beispielen, wo sie vorkommen? Mal ein Sonntagsvideo für Kinder? Schönen Sonntag! Karen
………..chromatische Folge von Tönen…….. in dem Song „My way“ vom Kurs der schönsten Lieder hatte ich das in der Praxis bereits anwenden dürfen, und der Hinweis von Dir, Thomas , chromatisch!!!, hat mir während dem Spiel total geholfen, wenn ich kurz überlegen musste…….verdammt, wie geht es weiter!!
My way ist übrigens auch ein besonders schöner Song und ich hatte ihn relativ schnell verinnerlicht????
Schöne Sonntagsgrüsse an all die Begeisterten
und an Dich, T h o m a s
Bettina(b)
Guten Morgen Thomas
Danke für dieses Video. Als du das gespielt hast ist mir gleich die Musik vom Rosaroten Panther eingefallen. Hatte ich mir mal gelernt als ich angefangen habe Piano zu spielen.
Schönen Sonntag
Gruß Angie
Hallo Thomas,
immer wieder freu ich mich auf den Sonntag und Deine Nchrichten.
Du fragst auch immer, was interessant wäre. Ich wüsste da schon was:
Begleitmöglichkeiten, also die Rhytmik für beide Hände, wenn man Gesang begleiten will.
Ich tu mir da sehr schwer und wünschte mir einige einfache Beispiele (Pattern), die dennoch interessant klingen.
Vielen Dank
Schönen Sonntag
Bab
Hallo Thomas,
immer wieder schön deine kurzen Theorieabhandlungen, aber du hättest auch mal kurz auf die anderen Töne (D, E, A, H) eingehen können…! 😉
Gruß Lutz
Danke Thomas – sehr interessant und vertiefend für das allgemeine Verständis. Ich habe festgestellt, dass mir alles besser, leichter „von der Hand geht“ und mein doch schon etwas „älteres Gedächtnis“ besser MITSPIELT, je mehr theoretisches Wissen ich mir angeeignet habe.
Noch einen schönen Sonntag wünscht – Brigitte
Ja, genau das interessiert mich:, das ältere Gedächtnis…….
Wie kommt man damit klar? Wann ist alles bloss eine Schnappsidee?
Im Alter noch Klavier spielen zulernen? Thomas und sein Team haben e s geschafft, mir Wind in die Segeln zu blassen und es ist doch voellig egal, wohin die Reise geht…….
Hallo Thomas!
es ist wieder ein sehr guter Beitrag von Dir um das Wissen
zu erweitern.
Vielen Dank dafür und einen schönen Sonntag noch
Hallo Thomas,
die Sonntagsvideos von Dir sind für mich Entspannung am Klavier, danke dafür.
Interessant finde ich alle Informationen, die kleinschrittig erläutern, was einen guten Pianisten auszeichnet, auch Fingerübungen finde ich besonders.
Noch einen wunderbaren Sonntag und ich freue mich schon auf das nächste Sonntagsvideo.
LG Karin
Hallo Thomas,
wieder was gelernt 🙂 . Danke, das Thema ist ebenso Interessant wie alles andere, von dem du uns wissen lässt.
Ich persönlich habe bei der getrennten Steuerung der Hände so meine Probleme, aber da hilft wohl nur : weiterüben.
Und genau das werde ich jetzt auch machen. Dir und allen anderen einen gemütlichen Sonntag und einen guten Start in die Woche
Liebe Grüße aus Berlin
Sven
Genau das Problem habe ich auch! Beide Hände Zusammenzuführen! Ueben, Ueben, Ueben…….
Hallo Thomas,
ein wenig Theorie schadet nie. 🙂 Deshalb hat mich dieses Video sehr angesprochen. Daumen hoch! Vielleicht magst du ja auch mal andere Tonleiterarten so einfach erklären.
Hallo Thomas,
wenn ich mich bisher zu den Sonntags-Videos nicht geäußert habe, bedeutet das in meinem Fall zufriedenes, „stillschweigendes Einverständnis“ zu den einzelnen Themen.
Deine Beiträge habe ich, gewissermaßen als sonntägliche „Andachtsminuten“, genossen und bestimmt auch eine Menge Interessantes dazugelernt.
Mach‘ bitte gerne weiter so und laß‘ uns an einem, aus welchen persönlichen Gründen auch immer, „verpaßten“ Musik-Studium ein wenig teilhaben. Über Musik kann man nie genug wissen. Es kommt nur auf die rechte Selektion und Aufbereitung an.
Du, Thomas, hast zum Glück die Gabe, auch noch so trockene Theorie lebhaft zu vermitteln.
Danke Dir und Deinem Team bei dieser Gelegenheit recht herzlich.
Klaus aus Marburg an der Lahn
Gruß an die Heimat!, aus Gießen hat es mich nach Athen verschlagen und seit Januar zu Thomas! Eine Bereicherung ohne Grenzen….
Hallo Thomas,
wieder ein tolles Sonntagsvideo, vielen Dank! Auf die freue ich mich jede Woche.
Nur ein klitzekleiner Leichtsinnsfehler bei 4:01 – da sagst Du, dass fis und gis leicht unterschiedlich klingen. Das stimmt zwar auch 😉 aber Du meintest an der Stelle doch fis und ges, oder?
Viele Grüße aus der Kurpfalz,
Oliver
Hallo, lieber Thomas, da bin ich mal wieder. Dieses Video ist das erste nach recht langer Zeit und habe es sogar verstanden. Fange leider wieder von vorne an, meine Finger gehören noch gar nicht zum Klavier. Bei dieser Gelegenheit nochmals herzlichsten Dank für den ersten Lernkurs, der mir sehr viel geholfen hatte und ich jetzt wenigstens einfache Kinderlieder auch mit Akkorden spielen kann, besser wieder lernen muss. Hoffe weiterhin auf deine sonntagsvideos, die immer sehr verständlich sind. Bis bald und alles Gute von Marianne
Hallo Thomas,
also Sonntag ist auch ein Stück Thomastag, selbst wenn ich erst Montag das Video ansehen kann. Chromatik für mich ein neuer Begriff und nichts ist für mich schöner, als dazu zu lernen. Da ich statt Klavier ein Keyboard spiele, sind die Tasten enger, jedoch auch greifbar. Nun stelle ich fest, dass ich bei Dreiklängen, sowohl mit schwarzen und weißen Tasten einen Akkord , als auch nur mit weißen Tasten diesen spielen kann. Und das begreife ich nicht.
Kannst Du das erklären?
Herzliche Grüße von Joachim
Hallo Thomas,
wunderbar erklärt. Mich würde aber noch interessieren woher die Bezeichnung „chromatisch“ kommt. Ich finde dafür keine passende Herleitung. Gibt’s die?
Peter
Wie so viele Wörter kommt auch dieses Wort aus dem Griechischen:, chroma bedeutet ‚Farbe‘. Chromatik würde ich mit Farbgebung wiedergeben, also auf die Musik uebertragen: Abstufungen, Schattierungen. Herzlich Christel
Salut an alle,
gut und informativ.
Ich wünsche mir für Sonntag lehrreiches zum Thema Akkorde: Brechen, erkennen und verwenden.
Beste Grüße
Harry
Einfach gut den sonntag mit musik anfangen ..
Die kleinedosis ist gut fann kommt die motivation ..
Danke
Hallo Thomas ich Wünsch mir,
Dass du aint nobody spielst!
Ich weiß es ist nicht leicht aber hoffentlich machbar.
Janne:-)
Guten Morgen Thomas,
gehen wir mal davon aus, dass der chromatische Lauf auch links gespielt werden muss, so wäre ein Nachtrag nicht schlecht wie das mit links (richtig) gemacht wird, selbst wenn es identisch ist… Dann 30 sek für ein Beispiel mit beiden Händen.. Würde nur helfen
LG Michael
(Blutiger Anfänger)
Hallo Thomas,
vielen Dank für Dein Sonntagsvideo. Wieder sehr lehrreich!
Im „Für Elise“-Tutorial hast Du den chromatischen Abstieg bei der 2. Unterbrechung auch mit dem 4. Finger gespielt. Ist das eine Ausnahme für dieses Stück, da es sehr schnell gespielt wird? Oder soll man selbst entscheiden, wie man selber besser zurecht kommt?
Ich denke für kurze Läufe ist es wahrscheinlich besser, so wie Du es gezeigt hier hast, mit dem Mittelfinger die schwarze Taste zu spielen. Für lange Läufe, wie bei „Für Elise“ ist die 4-Finger Version, wenn man sie mal kann, fast einfacher und schneller zu spielen.
Viele Grüße
Stefan
Hallo Thomas
Danke für das Sonntagsvideo. Ich freue mich immer, von Dir einen motivierenden Sonntagsgruß zu bekommen.
War wieder interessant.Leider habe ich zur Zeit einen kleinen Durchhänger ,und komme nicht so gut voran.
Gezielte Fragen habe ich im Augenblick nicht.
Ich wünsche Allen einen schönen Sonntag
Viele Grüße
Ingrid
Hallo Thomas,
ich schließe mich der Bitte von Michael Hummel an. Es wäre schön, wenn du die chromatische Tonleiter auch mit der linken Hand einmal zeigen würdest.
Viele Grüße
Iris
Hallo Thomas,
Ich bin leider etwas faul was Kommentare schreiben betrifft.
Sicher freue ich mich IMMER über Deine SONNTAGSVIDEOS, da ich mich gleich danach an Kronos setze und übe. 🙂
Ich wusste zwar schon was chromatisch bzw. Chromatik ist, dennoch fand ich Dein Video klasse, da ich mein Wissen wieder aufgefrischt habe.
Woher ich Chromatik kenne?
Ich habe Dir doch mal geschrieben, dass ich vor gut 30 Jahre Akkordeon gespielt habe, überwiegend Volksmusik und Oberkrainer. Da hat mir (uns) mein Musiklehrer immer diese Klarinetten-Passagen, die so schnell rauf und runtergespielt werden als Übung mit nach Hause gegeben. Leider (damals) ohne den richtigen Fingersatz, wie ich heute feststellen muss. Deshalb bin ich Dir dankbar, daß Du im Video auch auf den richtigen Fingersatz eingehst.
Klar habe ich die Klarinette-Passagen nach viel üben auch mit falschem/umständlichen Fingersatz hinbekommen.
Doch einen falsch gelernten Fingersatz den man über Jahre so gespielt hat, legt man nicht mehr so schnell ab. Ich übe zwar jetzt nach dem Fingersatz den Du vorgibst, doch ertappe ich mich immer wieder, dass ich in alte Muster verfalle.
Beim Akkordeon spielen fällt mir die Handbewegung von oben nach unten und umgekehrt, sowie das Greifen der Tasten irgendwie leichter als diese waagerechte Bewegung am Klavier. Bestimmt nur deshalb da ich Jahre lang Akkordeon gespielt habe.
Was mich brennend interessieren würde wäre, eine Fingerübung / richtiger Fingersatz für die linke Hand. So ähnlich wie im 5-ten Tutorial von Ballade pour Adeline, wo Du den richtig guten Fingersatz für die rechte Hand zeigst.
Thomas nochmals DANKE für das immer gern gesehene SONNTAGSVIDEO. 🙂
Einen schönen Sonntag wünsche ich noch.
Grüße Lorenz
Hannelore Richter
Herzlichen Dank lieber Thomas Deine Erklärungen und Fingersatz für die Chromatische Tonleiter haben mir weiter geholfen.
Meine Finger gehen allerdings nicht so schnell. Da werde ich noch lange zu üben haben.
Interessieren würde mich ein Fingersatz für die Dur und Molltonleitern. Muss ich mit dem Daumen die schwarzen Tasten drücken oder kann ich das umgehen?
Herzlichen Dank, dass Du immer so nette Sonntagsvideos produzierst. Ich freue mich jedes mal sehr Dir zuzuhören.
Herzlichen Gruß Hannelore
Ich hoffe sehr, dass du auch einen schönen Sonntag hattest, lieber Thomas. Stehst du eigentlich ständig unter „musikalischem Strom“? Du gibst uns so viele wertvolle Informationen, auch sonntäglich, die Videos sind einfach gut und leicht verständlich erklärt und gar nicht wegzudenken. Allerdings habe ich nicht so viele Wünsche, was die Theorie angeht, du weißt ja, habe ich ja schon mehrfach erwähnt warum. Für mich ist es ganz wichtig Akkorde spielen zu können und auch die Schnelligkeit drauf zu bekommen. Vor einiger Zeit hast du auch eine Mail von mir erhalten mit einer Frage, wenn du es mit deiner Zeit vereinbaren kannst, würde ich mich sehr über eine Antwort freuen. Ich habe Schritte versucht für dich das lesen zu vereinfachen, aber leider bekomme ich das nicht hin.
Bis mal wieder schöne Woche für dich und liebe Grüße
Maren
Hallo Thomas!
Vielen Dank, ich freu mich jeden Sonntag, ein Video von dir vorzufinden. Ich finde hier viel Neues und Lehrreiches. Vielleicht könntest du auch mal zeigen, wie man Akkorde „zerlegen“ und spielen kann, wenn man dazu singen möchte. ZB das Lied „Hallelujah“
Ich wünsch dir einen schönen Sonntag
LG Ulrike
HI Thomas,
Ich habe mit viel Interesse deine Musik Theorie verfolgt und auch besorgt. Nun weiß iCh was QuintenZirkel ist und wie er entsteht.
Wie kann ich den jetzt aber praktisch nutzen. Das hab ich nicht verstanden .
Ich sehe, dass bei der C Dur zb .die Akkorde f dur und g dur rechts und links daneben stehen .Dann gibt es noch a Moll was offensichtlich verwandelt dazu ist. Wie passt das alles in der Anwendung zusammen auch für andere Tonarten.
Gruß Hansjürgen
Hallo Thomas!
Herl. Dank vorerst für deine guten Infos. Ich wünsche mir noch eiinmaml, wie du die verschiedenen Rhytmen (Linke u. rechte Hand spielst. Also Cha, Cha, Salsa, engl. Wälzt , etc. Glg aus Salzburg sendet dir Konrad.
Erst
Hey Thomas coole Erklärung meine frühere Klavierlehrerin ist darauf nie eingegangen vielen Dank.Herzlich Peggy
Marianne
Hallo Thomas!
Vielen Dank für deine Videos. Sie sind sehr lehrreich und haben mir auch schon viel geholfen. Ich muß jedoch sagen, ohne Vorkenntnisse kann man nicht so schnell spielen lernen. Ich habe diese Kenntnisse. Ich habe schon einige Werke von dir gekauft. Bin sehr zufrieden.
Momentan habe ich genug Material zur Verfügung. Ich finde es allerdings sehr schade, daß man zu den Klavierstücken keine Noten bekommt. Ich bin guter Notenleser. Was ich bemängele ist, daß du dich so oft wiederholst.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.
Viele Grüße Marianne
Hallo Thomas,
das ist wieder ein schönes Sonntagsvideo. Ich habe es gleich mit dem Mittelfinger ausprobiert und es hat gut funktioniert.
Vielen Dank. Jedes Mal bin ich erneut gespannt, was als nächstes kommt.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.
Viele Grüße
Angelika
Lieber Thomas, das ist ein schönes Video. Allerdings würde mich interessieren, welchen Fingerspitzengefühl ich mit der linken Hand benötige, oder wird links die Chromatik nicht angewandt?..
Viele Grüsse, Sylvia
Hallo Thomas,
Danke für das Video!
Ich profitierte viel von Sonntagsvideos :-)! Was möchte ich noch lernen? Mehr von Quintenzirkel. Da verstehe ich nichts…Ich sehe einen Kreis mit Noten, so eine Karussell, aber wofür ist das gut? Und auch mehr zum Thema Akkorde. Meine Freundin, die Pianistin ist, sagte mal, dass die Musiktheorie sich in den letzten 20 Jahren sich verändert hat. Das heißt, es gibt was was ich noch nicht kenne von letzten 20 Jahre und Jahre davor auch. Ich habe nur zwei Jahre Musikunterricht als Kind. Also, bin für alles offen und dankbar.
Dir noch einen schönen Sonntag.
Zanna
Hey Thomas,
erstklassige Erklärung zum Thema, super Video, vielen Dank dafür.
Was du zB in einem Sonntagsvideo erklären könntest, wären ein paar Sonderzeichen in der Notenschrift und wie sie beim Spielen anzuwenden sind. Ich denke da zB an Noten/Akkorde, bei dem der Notenkopf beidseitig erscheint, also nach links & rechts. Auch sonst gibt es ja noch so einige Besonderheiten, die man eher selten antrifft, aber doch immer wieder auffallen, zB eine 8 unter den Noten usw.
Viele Grüsse
Hannes
Lieber Thomas,
vielen Dank für das Lehrreiche Video,
wünsche Allen einen guten Start in die neue Woche
Ueli
Hallo Thomas,
ich finde deine Videos und die darin enthaltenen Informationen und Wiederholungen toll. Nur so kann ein übender Anfänger bei deinen Übungen gleich mitspielen. Das geht von mal zu mal auch besser.
Liebe Grüße von Birgit
Lieber Thomas,
vielen Dank für dein lehrreiches Sonntags – Video.Ich habe wieder was dazugelernt.
Wünsche Dir eine schöne Woche.
Wilhelm Dick
Hallo lieber Thomas,
Deine regelmäßigen Sonntags-Videos sind für mich als Anfänger immer wieder sehr informativ und interessant. Es ist erstaunlich, was man mit all den schwarzen und weißen Tasten machen kann. Was mir immer wieder gefällt ist, wie Du diese komplexe Materie verständlich rüber bringst. Da bleibt einem gar nichts anderes übrig als es selbst zu probieren. Nochmals vielen Dank für Deine Videos.
Beste Grüße, Michael
P.S.: Was ich gern lernen möchte, wäre etwas in Richtung Blues oder Jazz. Hast Du da etwas auf Lager? Danke³.
Hallo Thomas
Vielen dank für deine Impulse. Bei Enharmonische-Verwechslung handelt es sich ja um den selben Ton von # oder b aus. Nun lebt ja jeder angespielte Ton von Obertönen. Wenn ich den Ton F greife gibt es Obertöne vom Ton F aus, dasselbe beim Ton G etc. Der gegriffene # oder b ist der selbe Ton, aber wegen den anderen Obertönen ( Schwingungen ) gibt es winzige Tonveränderung. Wer hört den so einen minimalen Unterschied?
Gruss aus Bern
Werner
Hallo Thomas,
wie schon gewohnt: ein hübscher Appetithappen zum Sonntag serviert! Jetzt weiß ich , wie der Fingersatz für Chromatik geht.
Danke und gerne weiter so!
Herzlichen Gruß,
Rainer
????????
Hallo Thomas,
wieder ein gelungenes Video. Jetzt weiß ich, was mit der chromatischen Tonleiter gemeint ist. Danke für deine hilfreichen Erläuterungen.
Viele Grüße
Rita
Hallo Thomas, bin fachfremd Unterrichtende und gleich verantwortlich für den Musiksaal bzw Rhythmikraum. Sollte Boomwhackers bestellen und diatonisch chromatisch …uff..und dabei ist es so simple. Das hat jetzt echt mal geholfen, Danke
Carmen
hallo Thomas, Vielen Dank für Deine Infos !
Das mit den Akkordfolgen I Entspannung, V Spannung, IV auch was… hab ich jetzt intus.
Aber was ist bitte mit dem Tonartwechseln innerhalb eines Stücks? Funktioniert das auch so ? zB Wechsel von C dur auf G dur zur Erhöhung der Spannung, oder gibt es da eine andere Erklärung warum von Tonart x auf Tonart Y gewechselt wird? Oder ist das nur beliebig bzw Geschmackssache des Meisters ? Grüße – Josef
Hallo Thomas es ist immer interessant, was so an Theorie kommt, vieles habe ich noch nicht gehört bzw. verstanden. Oder ich habe es gemacht, aber nicht gewusst, dass es dies ist.
Bis zum nächsten mal. Heinz
Hallo Thomas,
dass es den Begriff „Chromatik“ auch im Zusammenhang mit dem Klavier gibt, wusste ich noch nicht. Einer meiner älteren Brüder hat vor vielen Jahren (warum eigentlich heute nicht mehr? – muss ihn mal fragen; er ist jetzt 82) Mundharmonika gespielt, die einen „Schieber“ hatte, wobei hier der Begriff „das ist eine chromatische für die halben Töne“ fiel.
Dein Video hierzu ist mal wieder sehr hilfreich. Ich werde das demnächst nachvollziehen. Ich freue mich jetzt erstmal auf mein neues E-Piano mit realistischer Graded Hammer Standard (GHS)-Tastenmechanik. Bei meinem jetzigen Keyboard, welches zwar auch die „Grand-Piano-Funktion“ hat, ist es unbefriedigend, dass beim Spielen ohne Kopfhörer viel an Dynamik fehlt durch die Touch-Funktion, mit der die Anschlagstärke in drei Stufen eizustellen geht. Das ist generell schon mal wesentlich leiser. Wenn man lauter stellt, um mehr Dynamik zu erhalten, wird der Klang unangenehm und künstlich.
Ich fände es schön, wenn die Kommentare mit Datum erscheinen würden und auch Deine Antworten auf die Fragen. Das wäre für alle Deine Schüler ja auch weiterführend.
Bin schon gespannt, welches Thema Dein nächstes Video beinhaltet.
Liebe Grüße
Regina
Hallo Thomas, auch von mir herzlichen Dank für Deine klaren anschaulichen Erklärungen. Immer ‚mal wieder „gut verdauliche“ musikalische Wissenshäppchen zu bekommen, bringt Spaß.
Gruß Anne
Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine sonntäglichen Kurse 🙂
Viele Grüße, Petra
Hallo Thomas
Danke für dein Video über den chromatischen Fingersatz,
ich lerne immer neues dazu .
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Beate
Hallo Thomas
Danke für das super Sonntagsvideo. Ich hatte bei dem chromatischen Lauf bei „für Elise“,
das Problem den Ringfinger einzusetzen. Mit dem Mittelfinger und Daumen klappt es schon recht gut. Durch dich habe ich, als blutige Anfängerin, es geschafft dieses wunderschöne Stück „für Elise “ innerhalb von 8 Monaten komplett zu erarbeiten. Freunde meinten das wäre zu schwer, was mich aber nur noch mehr anspornt. Danke sehr.
Viele Grüße Ilona
Danke! Das war sehr interessant. Ich hatte mich schon öfter gewundert, wieso derselbe Ton mehrere Namen haben kann.
LG, e
PS: Spielen kann ich leider noch nicht wirklich. ich hänge bei den easy Noten Songs noch in Vol. 2 und komm nicht weiter, weil mal meine Finger sich verknoten, mal das Hirn zu lahm ist.
Thomas – mir fällt auf, daß Du die Worte „dasselbe“ und „dasgleiche“ oft (meistens) falsch verwendest.
DASSELBE ist für einen Mathematiker „identisch gleich“, DAS GLEICHE ist aber nur GLEICH AUSSEHEND – es bedeutet nicht IDENTISCH.
;-(
… SORRY…
Martin
Herbert
Hallo Thomas,
es ist immer wieder interessant und spannend deine Erklärungen per Video am Sonntag anzuschauen.
Ich finde es super, dass auch, die, die im Musikunterricht nicht so gut aufgepasst haben (wie ich), deine Erläuterungen
verstehen. Vielen dank dafür!
Meine Fortschritte sind eher langsam, aber ich freue mich jeden Tag über „mein Spiel am Klavier“!
Viele Grüße
Herbert
Hallo Thomas,
ich staune, dass all die Kommentatoren über den wesentlichsten Aspekt Deiner Erläuterung im Video hinweggehen!?
Hat keiner genau zugehört, hat irgendwer verstanden, was Du da sagst?
Du sagst u.a. das der Ton Fis/Ges nicht der selbe Ton sind! Warum?
Die entsprechende Antwort fehlt!
Außerdem sagst Du, um genau zu sein, Fis und Gis! Natürlich sind diese beiden Töne völlig unterschiedlich, aber das hast Du sicherlich nicht gemeint! Du wolltest auf die Problematik eingehen, das Fis und Ges unterschiedliche Töne sind, weil sie (warum auch immer) unterschiedliche Obertöne mitbringen!
Aber genau das hast Du nicht wirklich erklärt!
Kannst Du das nochmal in einem ausführlichen Video nachtragen?
Vielen Dank schonmal Vorab
Günter
Hallo Thomas,
herzlichen Dank für dein heutiges Sonntags Video. Du hast den Begriff, wie oft sehr verständlich “ rüber gebracht“. Bin immer wenn ich Zeit finde dabei meine Kenntnisse zu erweitern bzw, zu lernen.
Die Kurse helfen dabei gut !
Vielleicht kannst du ja in einem der nächste Sonntags Videos mal erklären, wann man die Akkorde einsetzt wenn man die Melodie spielt. da habe ich z.T. Schwierigkeiten.
Dir und euch noch einen schönen Sonntag
Karl-Heinz
Hallo Thomas. Ich bin blutige Anfängerin. Ich mag meine Klavierlehrerin aber Theorie kann sie leider nicht gut vermitteln.
Meine Frage warum heißt G7 G7?
Was hat das mit den Stufen auf sich? Ich hab das in deinen Videos noch nicht gefunden (aber ich hab auch noch nicht alle gesehen). Ggf dazu einen Link oder falls es noch kein Video dazu gibt bitte eins dazu machen. Lieben Dank! Schöne Grüße vom Steinhuder Meer. Mary
Hi Thomas,
wie wäre es, wenn du ab und zu mal ein Video machst in dem du zeigst, wie man aus bekannten Liedern „die entscheidenden Takte“ lernt und die Zuhörer sagen: „das Lied kenne ich“
Es macht Spaß mit/von dir zu lernen.
Gruß Adi
Danke für die kleine Schulung, sie wird in meine täglichen Fingerübungen aufgenommen.
Hallo Thomas,
vielen Dank für das Video.
„Chromatik“ oder „chromatisch“ kenne ich bisher noch nicht – vielen Dank für die Erklärung.
Ich habe den chromatischen Lauf auf dem Klavier ausprobiert, und es klang sehr ungewöhnlich. Gibt es praktische Anwendungen dafür in Musikstücken?
Halbtöne klingen wirklich speziell. Die schwarzen Tasten … ich habe immer großen Respekt davor.
Früher dachte ich, dass die enharmonische Verwechslung nur zwei verschiedene Benennungen der schwarzen Tasten wären, was auch recht einfach zu verstehen ist. Aber mit der Zeit habe ich erkannt, dass eine schwarze Taste im Notensystem tatsächlich zwei verschiedene Plätze einnehmen kann!
Es gibt unendlich viel zu lernen. Ich freue mich sehr auf deine Sonntagsvideos – alle Themen sind sehr wichtig und interessant.
Mein erstes Klavierziel ist es, die „Easy Songs“ und „Easy Noten Songs“ durchspielen zu können, und anschließend die „Mondscheinsonate“. Dann wäre meine Einstiegsphase ins Klavierspielen abgeschlossen. Leider ist mein Tempo sehr langsam, und es wird wohl noch eine Weile dauern …
Mein nächstes Ziel ist dann ganz einfach: das Repertoire an Musikstücken, die ich spielen kann, etwas zu erweitern. Zurzeit übe ich mit dem „Silent“-Modul und Kopfhörern, weil ich andere Leute nicht stören möchte, mit wiederholenden, immer gleich klingenden Tönen.
Ich habe auch die Zuversicht, dass eines Tages mein Klavier auch mit seiner Akustik „singen“ kann, mit schön klingender Musik …
Herzlichen Dank!
Beste Grüsse,
Lihua